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Der Mörder, der seine Opfer täuschte

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Wahre Verbrechen - Der Mörder, der seine Opfer täuschte

Datum:

Stuttgart, Anfang der 1960er Jahre. Zwei junge Frauen fallen einem kaltblütigen Mörder zum Opfer. Der Fall ist in die Kriminalgeschichte der schwäbischen Metropole eingegangen.

Sehen Sie hier die Kurz-Doku über dieses wahre Verbrechen.

Beitragslänge:
8 min
Datum:

1961 verschwinden in Stuttgart kurz hintereinander zwei junge Frauen: Sigrid S. (16) und Marga K. (22). Beide Frauen haben etwas gemeinsam: Sie haben einen größeren Geldbetrag bei sich und melden sich kurz nach ihrem Verschwinden mit einem Lebenszeichen bei ihren Angehörigen.

Es ist Marga K.s Aussage in ihrem Abschieds-Telegramm vom Stuttgarter Hauptbahnhof, die ihre Kollegen stutzig macht: Sie gehe ins Ausland, man solle sich keine Sorgen um sie machen. Dabei hatte die 22-Jährige doch kurz zuvor einen neuen Mann kennengelernt.

Polizei findet Gemeinsamkeit bei den beiden Opfern

Bei diesem Mann handelt es sich um René R.. Die Ermittler werden hellhörig. Es handelt sich um den Mann, der auch ein Bekannter der seit mehreren Monaten verschwundenen Sigrid S. gewesen sein soll.

Die Polizei durchsucht die Wohnung des 35-Jährigen. Dort stellt sie ein Kleinkalibergewehr und die dazu passende Munition sicher. Außerdem nimmt sie Schriftproben von René R. und vergleicht diese mit dem Telegramm, das angeblich Marga K. am Tag ihres Verschwindens aufgegeben hat. Können die Beamten den Mann als Doppelmörder überführen?

René R. würde ich als gespaltende Persönlichkeit bezeichnen. Einerseits emotional, andererseits eiskalt. Einmal gefühlsbetont, dann wieder rücksichtslos seinen Vorteil suchend.
Michael Kühner, langjähriger Mordermittler

Der Mörder, der gerne Geschichten erzählte - klicken Sie sich durch die Ermittlungsakte:

Die Auflösung dieses Kriminalfalls sehen Sie oben in der Kurz-Dokumentation.

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