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Wetterbehörde warnt - Starkregen in Japan hält an

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In Japan kam es zu neuen, schweren Regenfällen. Die zuständige Behörde warnt vor Überschwemmungen und Erdrutschen. Es gibt bereits Tote und Vermisste.

Blick auf eine überschwemmte Straße nach sintflutartigen Regenfällen.
Bei den sintflutartigen Regenfällen in Japan sind mehrere Menschen ums Leben gekommen
Quelle: dpa

Nach den sintflutartigen Regenfällen in Japan mit mindestens sechs Todesopfern ist die Lage in den betroffenen Überschwemmungsgebieten weiter angespannt.

Neue starke Regenfälle

Nach einer Unterbrechung regnete es am Montagmorgen (Ortszeit) auf der schwer betroffenen südwestlichen Hauptinsel Kyushu erneut stark. Die nationale Meteorologische Behörde warnte die Bewohner in weiten Gebieten vor der andauernden Gefahr durch Überschwemmungen und Erdrutschen.

Der Dauerregen in Japan hat in einem Gebiet mit 1,4 Millionen Einwohnern zu verheerenden Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Dort gilt die höchste Katastrophenalarmstufe.

Beitragslänge:
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Sechs Tote und mehrere Vermisste

Auch in anderen Teilen des Landes haben die Niederschläge Schäden angerichtet. In der Präfektur Nagano waren eine Mutter und ihre beiden sieben und zwölf Jahre alten Kinder bei einem Erdrutsch ums Leben gekommen. In derselben Präfektur wurden am Wochenende zwei ältere Frauen an einem Kanal gefunden und später für tot erklärt.

In der Präfektur Nagasaki auf der schwer betroffenen südwestlichen Hauptinsel Kyushu war zuvor eine Frau ebenfalls bei einem Erdrutsch ums Leben gekommen. Mindestens vier Menschen galten als vermisst

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