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Weltweit mehr als 65.000 Corona-Tote

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Johns-Hopkins-Universität - Weltweit mehr als 65.000 Corona-Tote

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Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus steigen die weltweit registrierten Corona-Todesfälle rasch an. Viele Menschen sind aber auch schon wieder genesen.

Tote in Italien
Immer mehr Corona-Tote
Quelle: ap

Weltweit sind US-Experten zufolge bereits mehr als 65.000 Menschen infolge der vom Coronavirus verursachten Lungenkrankheit gestorben. Das sind rund 5.000 mehr als am Vortag. Die Zahl der bestätigten Infektionen stieg bis Sonntagmittag auf mehr als 1,2 Millionen. Das ging aus Daten der Universität Johns Hopkins hervor. Davon sind mehr als 252.000 Menschen inzwischen wieder genesen.

Die Zahl der Corona-Infizierten steigt weiter an - auch in Frankreich.

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Weltweit werden Behelfskliniken eingerichtet: Ob in New York im Central Park, auf den Messegeländen von Hannover und Berlin oder in Viechtach (Bayern) in den Internatsräumen einer Staatlichen Hotelberufsschule.

New York steht in der Corona-Krise nach Einschätzung von Bürgermeister Bill de Blasio vor entscheidenden Tagen. Die Situation in den Krankenhäusern werde sich in der kommenden Woche zuspitzen. "Wir werden einen riesigen Schwall erleben."

In Köln wird ein Mann durch einen Abstrich auf Covid-19 getestet; Köln; 31.03.2020

Corona-Pandemie -
Weltweit eine Million Infizierte
 

Die Zahl der Coronavirus-Infizierten steigt rasant: Weltweit über eine Million Menschen sind jetzt betroffen, meldet die Johns-Hopkins-Universität. Ein Überblick in Grafiken.

von Meike Hickmann, Robert Meyer, Michaela Waldow, Corinna Zander

Besonders viele Menschen starben nach Daten der Universität Johns Hopkins bislang in Italien (15.000), Spanien (12.000) und in den USA (8.500). Auf die Einwohnerzahl umgerechnet registrierte die Universität einen besonders hohen Anteil an Corona-Toten bislang ebenfalls in Spanien und Italien. Dort starben jeweils rund 25,5 Menschen pro 100.000 Einwohner.

In Deutschland waren es dagegen 1,7 Todesfälle pro 100.000 Einwohner, in China 0,24. Diese Zahlen sind unter anderem vom Stadium der Epidemie in dem jeweiligen Land abhängig, aber etwa auch von der Altersstruktur der Erkrankten und dem Gesundheitssystem.

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