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"Earth Hour" trotz Corona-Pandemie

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Zeichen für Klimaschutz - "Earth Hour" trotz Corona-Pandemie

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Das Coronavirus hat die Debatte um Klimaschutz völlig verdrängt. Während der "Earth Hour" haben Millionen Menschen ihre Lichter ausgemacht - aus Solidarität mit dem Planeten.

Licht aus Fürs Klima: Trotz Corona haben sich allein in Deutschland mehr als 360 Städte an der "Earth Hour" beteiligt.

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Trotz der grassierenden Corona-Pandemie sind in der "Earth Hour" am Samstag weltweit jeweils um 20.30 Uhr die Lichter für eine Stunde ausgegangen. Als solidarisches Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz.

Neben Privathaushalten wurden auch berühmte Bauwerke wie das Brandenburger Tor, der Kölner Dom, der Eiffelturm oder die Oper in Sydney in Dunkelheit gehüllt. Weltweit beteiligten sich nach Angaben der Umweltorganisation WWF mehr als 180 Länder auf allen Kontinenten an der Aktion.

So sah die "Earth Hour" im Jahr 2019 aus:

Mehr als 360 deutsche Städten beteiligten sich an der "Earth Hour"

In Deutschland folgten laut WWF mehr als 360 Städte dem Aufruf. Darunter befanden sich unter anderen Eisenach mit der Wartburg, die Lutherstadt Wittenberg mit der Schlosskirche, Zwickau mit dem Mariendom und mehr als 30 Objekte in Leipzig wie das Neue Rathaus.

Ihren Anfang nahm die "Earth Hour" im Inselstaat Samoa, wo die Menschen um 7.30 Uhr deutscher Zeit ihre Lichter ausschalteten. 25 Stunden später knipsen die Bewohner der Cookinseln und von Französisch-Polynesien ihre Lampen wieder an und beenden damit die "Earth Hour" für das Jahr 2020.

Klimaschutz auch in Zeiten der Pandemie

Seit 2007 setzen Menschen weltweit auf Initiative der Umweltstiftung WWF durch das Ausschalten der Lichter für eine Stunde ein Signal für die Umwelt und das Klima.

Das sei auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie möglich, so der Initiator, die Umweltstiftung WWF. "Licht aus, Solidarität an", verlangt die Stiftung.

Ein Ausblick des Deutschen Wetterdienstes bis 2030

Das Jahr 2019 war das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 139 Jahren. Doch die Meteorologen schauen nicht nur zurück. Erstmals berechnet der Deutsche Wetterdienst Vorhersagen für die nächsten zehn Jahre. Und die sehen nicht gut aus.

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