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Wahre Verbrechen - Der Tod kam Heiligabend

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Am 24.12.2011 wird die damals 46-jährige Sabine J. aus Mosbach in Baden-Württemberg vermisst gemeldet. Eine Polizeistreife entdeckt sie tot in ihrem Haus.

Sehen Sie hier die Kurz-Doku über dieses wahre Verbrechen.

Beitragslänge:
10 min
Datum:

Am Heiligabend im Jahr 2011 wird die damals 46-jährige Sabine J. aus Mosbach als vermisst gemeldet. Sie wollte mit ihrer Familie Weihnachten feiern, ist aber nicht aufgetaucht. Als eine Polizeistreife zum Wohnhaus von Sabine J. fährt um nachzusehen, erkennen die Beamten durch das Fenster der Blockhütte eine leblose Person im Wohnzimmer.

Bild aus der Polizeiakte zeigt Leiche (technisch verfremdet) auf dem Boden eines Wohnzimmers liegen. Drumherum verteilt Gegenstände.
Die Auffindesituation lässt keine Zweifel zu: Sabine J. wurde umgebracht.

Ermittler beginnen Arbeit noch an Heiligabend

Die Frau liegt vor ihrem Sofa, alles ist blutverschmiert. Die Mordkommission und die Spurensicherung werden eingeschaltet. Thomas Nohe von der Mordkommission Mosbach leitet damals die Ermittlungen. Er beginnt noch an Heiligabend mit seinen Kollegen das Umfeld von Sabine J. auf den Kopf zu stellen.

Doch nirgends finden sich Hinweise, die die Tat erklären könnten. Sabine J. hatte keine Feinde, keine Schulden. Lediglich eine Diebstahlserie in der Diakonie, in der die 46-Jährige gearbeitet hat, lässt die Ermittler aufhorchen.

Hat die Tat etwas mit der Arbeitsstelle von Sabine J. zu tun?

Thomas Nohe und die Mordkommission überprüfen alle Bekannten von Sabine J. - auch die Arbeitskollegen. Dazu gehört auch ein gewisser Janosch G., ein ehemaliger Zivildienstleistender der Diakonie. Doch auch er hat wie alle anderen ein wasserdichtes Alibi.

Ein Stück Toilettenpapier mit Blut (Spurenträger) liegt auf einer Fußmatte.
Unter anderem auf diesem unscheinbaren Stück Toilettenpapier wird eine unbekannte DNA gesichert.

Als Thomas Nohe von einer möglichen DNA-Spur des Täters am Tatort erfährt, beginnt er sofort mit der Planung einer Reihenuntersuchung. Männer aus dem Umfeld von Sabine J. werden vorgeladen: Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunde. Außerdem werden die Handy-Funkzellen in Tatortnähe ausgewertet. Wer war hier zur Tatzeit unterwegs?

Am Ende bleiben 4.000 Personen aus Mosbach und Umgebung übrig, die eine Speichelprobe abgeben sollen. 30 davon verweigern die Abgabe und geraten so in den Fokus der Sonderkommission. Ist der Täter unter diesen 30 Personen? Die Auflösung des Kriminalfalls sehen Sie oben in der Kurz-Dokumentation.

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