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Wahre Verbrechen - Die tote Verkäuferin unter dem VW-Käfer

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Ungelöste ältere Kriminalfälle werden oft nach Jahrzehnten doch noch aufgeklärt. So gelang es Kommissar Erlmann aus Hagen, den Mörder der 18-jährigen Brunhilde zu finden.

Sehen Sie hier die Kurz-Doku über dieses wahre Verbrechen.

Beitragslänge:
10 min
Datum:

Es ist der 9. Januar 1979. Die 18-jährige Verkäuferin Brunhilde E. ist abends in Hagen mit Freunden unterwegs. Sie feiern in einer Kneipe bis zirka 2 Uhr nachts. Dann verlässt die junge Frau die Gaststätte. Bis zu ihrem Elternhaus sind es nur wenige hundert Meter. Doch Brunhilde wird dort niemals ankommen.

Per Notruf wird der Polizei in dieser Nacht eine leblose Person unter einem Auto gemeldet. Die Notrufzentrale schickt sofort eine Streife an den Ort des Geschehens. Was die Beamten dort vorfinden, ist auch für sie ein Schock: Unter dem VW-Käfer liegt eine verstümmelte Leiche.

Neben den brutalen Verletzungen, die an Brunhildes Leiche festzustellen sind, erscheint es für die Beamten besonders tragisch, dass das hübsche Mädchen ihrem Mörder offenbar fast entgangen wäre.

Opfer wäre fast entkommen

Knapp 150 Meter hätte Brunhilde E. noch vor sich gehabt, dann wäre die junge Frau in ihrem Elternhaus gewesen, wo sie zu diesem Zeitpunkt noch wohnte.Wer ist in der Lage, solch ein grausames Verbrechen zu begehen und warum?

Foto aus der Polizeiakte zeigt das Opfer Brunhilde E.. Das Gesicht wurde im Bild technisch verfremdet.
Brunhilde E. hatte keine Feinde. Wer hat der jungen Frau dieses schreckliche Verbrechen angetan?

Noch in derselben Nacht nimmt eine Mordkommission ihre Arbeit auf. Wie üblich, werden als erstes Familie und Freunde des Opfers befragt.

Die Getötete wurde als recht lebenslustige, freundliche, offene Person beschrieben. Niemand konnte verstehen, warum sie letztendlich zum Opfer wurde.
Martin Erlmann, Kripo Hagen

Die Familie des Opfers gehört für die Beamten nicht zu den Tatverdächtigen. Alle hatten ein ausgesprochen gutes Verhältnis zueinander. Der Schock nach dem Verbrechen sitzt tief. War es vielleicht ein verschmähter Liebhaber, der Brunhilde so grausam umgebracht hat?

Die Auflösung des Kriminalfalls sehen Sie oben in der Kurz-Dokumentation.

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