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Wahre Verbrechen - Das Phantom von Kehl

Datum:

Kehl an der deutsch-französischen Grenze: 1999 gerät die Stadt in die Schlagzeilen, als ein Mann auftaucht, der scheinbar wahllos Frauen tötet.

Sehen Sie hier die Kurz-Doku über dieses wahre Verbrechen.

Beitragslänge:
11 min
Datum:

Der erste Mord geschieht am Morgen des 11. Oktober 1999: Die 22-jährige Altenpflegerin Hatice C. ist auf dem Weg zur Frühschicht. Nur wenige Meter vor ihrer Arbeitsstelle in der Innenstadt wird sie plötzlich mit einem stumpfen Gegenstand attackiert. Eine Kollegin findet sie blutüberströmt. Die Ärzte können ihr nicht mehr helfen – sie stirbt.

Sechs Wochen später das nächste Verbrechen: Es ist der 23. November 1999. Die 39-jährige Bärbel Z. verlässt frühmorgens ihr Haus am Ortsrand von Kehl. Sie kommt mit einer Kopfplatzwunde davon. Vermutlich hat ihr Ehemann Schlimmeres verhindert, als er auf den Balkon stürzt und den Täter lautstark in die Flucht schlägt.

Nur zwei Wochen später - das nächste Gewaltverbrechen

Kurz darauf geschieht ein weiterer Mord, wieder am frühen Morgen. Tatort: die Friedhofstraße. Die 66-jährige Zeitungsausträgerin Gisela D. wird mit einem Messer attackiert. 16 Mal sticht der Täter laut Obduktion zu. Gisela D. hat keine Überlebenschance.

Spätestens ab da war klar: Wir haben hier ein Problem in Kehl. Es läuft wohl jemand rum, der Frauen wahllos angreift.
Gerhard Heck, Polizei Kehl

Zwei Morde, ein Mordversuch. Die Menschen in Kehl sind in großer Sorge, es herrscht Angst vor einem gefährlichen Mehrfachtäter. Kann die Polizei den oder die Täter stoppen?

Das Phantom von Kehl - klicken Sie sich durch die Ermittlungsakte:

Die Auflösung dieses Kriminalfalls sehen Sie oben in der Kurz-Dokumentation.

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