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Neue Serien und Filme - Streaming-Highlights im Januar

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Hurra, es ist Winter! Draußen ist es kalt und ungemütlich - beste Zeit, sich mit einer spannenden Serie oder einem lustigen Film auf das Sofa zu kuscheln. Unsere Tipps dafür.

Ein Mann in einem gelben Ganzkörperanzug und mit einer Atemmaske auf dem Gesicht steht auf einer Straße und richtet sein Waffe in Richtung der Kamera.
Die Taubengrippe hat in der Serie "Sløborn" viele Menschenleben gekostet.
Quelle: ZDF/Christian Alvart

Eigentlich sollten wir jetzt ausgiebige Schneespaziergänge machen – und uns danach vielleicht mit einem heißen Punsch bei einem Film oder einer Serie wieder aufwärmen. Was übrigens auch hervorragend funktioniert, wenn es draußen regnet!

Vielleicht direkt bei dieser Serie, bei der es einem auch über dem Gefrierpunkt kalt den Rücken hinunterläuft:

Drama-Serie: Sløborn (ZDF-Mediathek)

Vier Monate sind vergangen, seit alle Bewohner und Gäste der Insel Sløborn aufs Festland evakuiert wurden. Fast alle. Ein paar Handvoll haben es geschafft, sich dem Zugriff des Militärs zu entziehen und schlagen sich jetzt auf der kleinen Nordseeinsel durch.

Evelin (Emily Kusche) steht schreiend am Strand.
Evelin (Emily Kusche) will um jeden Preis von der Insel weg.
Quelle: ZDF

Schauen wir uns also an, wie die 15-jährige schwangere Evelin (und ihre drei kleinen Brüder), die Jugendlichen aus der Straffälligen-Rehabilitation, der zuletzt noch koksende Schriftsteller mit Schreibblockade und manch Andere in dieser kleinen postapokalyptischen Welt überleben.

Es ist - so viel darf man durchaus verraten - haarsträubend, auf welchen Blödsinn Menschen in Ausnahmesituationen so kommen. Sind wir wirklich so? Und was ist eigentlich mit dem Rest der Menschheit nach der verheerenden, menschenmordenden Taubengrippe? Funkstille.

Pandemie kann auch richtig böse. Bedrückend und spannend zugleich.


  • Sløborn (Staffel 2) ist ab 7. Januar in der ZDF-Mediathek verfügbar.

Und was gibt’s sonst so im Januar? Hier ist unser Blick in die Streamingportale:

Krimi-Serie: Inspector Barnaby (ZDF-Mediathek)

"Inspector Barnaby - Alles Böse kommt von oben": Nadine Campbell (Michelle Collins), Inspector Barnaby (Neil Dudgeon) und Sergeant Nelson (Gwilym Lee) stehen auf einer Wohnstraße und blicken in die Kamera.
Nadine Campbell (Michelle Collins, l.) misstraut ihrem Mann. Inspector Barnaby (Neil Dudgeon, M.) und Sergeant Nelson (Gwilym Lee, r.) fragen sich, warum.
Quelle: ZDF/Neil Genower

Es ist schon überaus erstaunlich, welch hohe Dichte an Mördern in der Grafschaft Midsomer lebt. Wie gut, dass unser Kult-Inspector Barnaby sie alle aus dem Verkehr zieht.

Genießen wir ein wenig all die skurrilen Gestalten und Verbrechen mit ein klein wenig Gruseln und ganz viel Schmunzeln!

Musik-Soap: Rebelde – Jung und rebellisch (Netflix)

Nach mehr als 15 Jahren gibt es eine Neuauflage der Geschichten aus dem Eliteinternat EWS in Mexiko - und um die Schülerträume von einer steilen Pop-Karriere.

Rebelde
Neuauflage nach 15 Jahren: Rebelde
Quelle: Netflix

Wir erinnern uns: Damals wurde aus der Serie heraus der Riesenerfolg der Band RBD geboren. Und diesmal? Lassen wir uns überraschen.

  • Rebelde – Jung und rebellisch startet am 5.1. bei Netflix

History-Serie: Atlantic Crossing (ARD-Mediathek)

Szene aus "Atlantic Crossing"
Nach gefahrvoller Überfahrt sind Märtha (Sofia Helin) und ihre Kinder in den USA angekommen.
Quelle: NDR/Julie Vrabelová

Märtha, die norwegische Kronprinzessin, flieht vor den deutschen Besatzern mit Mann und Kindern in die USA. Eine Freundschaft zu Präsident Roosevelt bahnt sich an, ebenso Eifersüchteleien seitens ihres Ehemannes. Und neben der großen Weltpolitik gibt es noch Gefahren für sie und ihre Familie.

Verfilmung, die auf wahren Geschehnissen basiert.

  • Atlantic Crossing ist ab 6.6. in der ARD-Mediathek zu sehen

Survival-Thriller: Breaking Surface – Tödliche Tiefen (ZDF-Mediathek)

Es gibt wohl kaum spannendere Plots als den Kampf ums Überleben gegen die Uhr. So wie für Tuva, die bei einem Tauchgang mit ihrer Schwester Ida eingeklemmt wird und jetzt auf die Rettung durch Ida hoffen muss.

Fast immer dürfen wir auf ein gutes Ende setzen bei solchen Geschichten. Und diesmal?

Verzweiflung packt Ida (Moa Gammel Ginsburg), als sie nach dem Tauchunfall ihrer Schwester völlig auf sich allein gestellt ist.
Verzweiflung packt Ida (Moa Gammel Ginsburg), als sie nach dem Tauchunfall ihrer Schwester völlig auf sich allein gestellt ist.
Quelle: ZDF/Josef Persson

Drama-Serie: The Journalist (Netflix)

Lokaljournalismus kann mehr sein als Berichte aus dem Stadtrat oder der Auflistung eines neuen Vorstands beim Fußballverein: Anna Matsuda ist so eine Journalistin, die mehr möchte – und mit ihren Storys über Missstände in der japanischen Gesellschaft immer wieder gerne in Wespennester sticht.

Serienadaption des gleichnamigen Spielfilms von 2019.

  • The Journalist startet am 13.1. bei Netflix

Doku-Serie: Nazijäger - Reise in die Finsternis (ARD-Mediathek)

Noch eine Serie, die szenisch umgesetzt und auf tatsächlich Geschehenem basiert – und zwar auf Verhör-Protokollen, die Anton Walter Freud (ja, der Enkel von Sigmund Freud) und Hanns Alexander in den Jahren 1945 und 1946 im Dienst der britischen War Crimes Investigation Unit bei ihrer Suche nach Nazi-Verbrechern in Norddeutschland angefertigt haben.

Eine Reise von dreimal 30 Minuten in unbegreifliche Abgründe deutscher Geschichte.

  • Nazijäger – Reise in die Finsternis ist ab 13.1. in der ARD-Mediathek zu sehen

Mystery-Serie: Archive 81 (Netflix)

Archivar Dan restauriert Videokassetten aus dem Jahr 1994 – und kommt dabei dem gewaltsamen Tod der Dokumentarfilmerin Melody auf die Spur. Der ist 25 Jahre her, und dennoch scheint es für Dan eine Möglichkeit zu geben, ihren Tod zu verhindern.

Klingt mysteriös? Ist Mystery!

  • Archive 81 startet am 14.1. bei Netflix

Impro-Serie: Das Begräbnis (ARD-Mediathek)

Die große Eskalation beim Familientreffen – immer wieder ein schönes Thema für Theater und Film. Hier nun geht es um eine Bestattung. Und derjenige, der unter die Erde gebracht werden soll, hat eine dicke Überraschung für alle Beteiligten vorbereitet.

Viele bekannte Gesichter unter den Darstellern – und sechs Folgen, die an nur zwei Drehtagen vor sage und schreibe 50 Kameras eingespielt wurden. Jede Menge Improvisation!

  • Das Begräbnis ist ab 25.1. in der ARD-Mediathek zu sehen

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