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Überschwemmungen - Unwetter über Deutschland: Toter in Stuttgart

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Unwetter haben in mehreren Bundesländern schwere Schäden verursacht. In Stuttgart kam bei einem Unfall ein Arbeiter ums Leben.

Feuerwehrleute beseitigen an der Bundestrasse 42 die Folgen eines Erdrutsches, der durch ein Gewitter ausgelöst wurde.
Feuerwehrleute beseitigen an der Bundestrasse 42 die Folgen eines Erdrutsches, der durch ein Gewitter ausgelöst wurde.
Quelle: dpa

Wegen teils starker Unwetter in mehreren Bundesländern sind Polizei und Feuerwehr mehrfach ausgerückt. Stellenweise kam es zu Überschwemmungen. In Baden-Württemberg führte starker Regen zu einem tödlichen Unfall.

Tödlicher Unfall durch Starkregen

Nach Angaben der Polizei kam auf einer Tunnelbaustelle in Stuttgart ein Arbeiter ums Leben. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte das Wasser ein Gerüst um- und mehrere Arbeiter mit sich in den Neckar gerissen. Der genaue Hergang war noch unklar. Einsatzkräfte suchten den Fluss ab, Hinweise auf Vermisste gab es einem Sprecher zufolge aber zunächst nicht.

Unwetter hatten schon am Donnerstagabend erhebliche Schäden etwa in Teilen Nordrhein-Westfalens, in Rheinland-Pfalz und Hessen verursacht. Starkregen ließ Keller voll laufen, drückte Gullys hoch und führte zu überschwemmten Fahrbahnen und Unterführungen. Auf einigen Straßen stand das Wasser so hoch, dass Autos steckenblieben und die Feuerwehr den Insassen heraushelfen musste.

In einigen Regionen Deutschlands ist es aufgrund von heftigen Unwettern zu Überschwemmungen gekommen. In Essen konnte die Kanalisation die Wassermassen nicht mehr aufnehmen.

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In Essen wurden sogar mehrere Menschen in einem Kiosk eingeschlossen, da der Wasserdruck von außen das Öffnen der Tür unmöglich machte. Die Eingeschlossenen konnten letztlich durch eine Hintertür ins Freie geleitet werden. In einer Straße in Bottrop habe sich das Wasser auf einer Länge von rund 200 Metern teilweise einen Meter hoch gestaut, teilte die dortige Feuerwehr mit.

Aussicht auf weitere Unwetter

Auch am Wochenende sind erneute Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Das gelte für die Mitte Deutschlands bis in den Süden und Südosten hinein. Über viel Sonne und nur wenige Wolken kann sich dagegen der Nordosten freuen. Am Samstag wird es dort 22 bis 28 Grad warm, am Sonntag liegen die Höchstwerte zwischen 20 und 27 Grad.

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