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Südkalifornien : Ein Toter, Verletzte bei Schüssen in Kirche

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In einer Kirche im südkalifornischen Laguna Woods gab es eine Schießerei. Eine Person starb, mehrere wurden verletzt. Die Polizei nahm den vermeintlichen Schützen fest.

In einer Kirche im US-Bundesstaat Kalifornien ist bei einer Schießerei mindestens eine Person getötet worden, fünf weitere verletzt. Das Motiv des Angreifers ist noch unklar.

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1 min
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In einer Kirche in der Stadt Laguna Woods, rund 70 Kilometer südlich von Los Angeles, wurden durch Schüsse ein Mensch getötet und vier weitere schwer verletzt. Eine weitere Person sei leicht verletzt worden.

Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und eine Schusswaffe sichergestellt, teilte das Büro des Sheriffs von Orange County bei Twitter mit.

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Schießerei in presbyterianischer Kirche

Bei der Polizei war den Angaben zufolge um 13.26 Uhr (Ortszeit) ein Notruf aus der presbyterianischen Kirche eingegangen. Rettungskräfte eilten zu der Kirche, um die Verletzten zu versorgen.

Ein Opfer starb vor Ort.
Büro des Sheriffs von Orange County

Alle Opfer sind demnach Erwachsene. Bilder im Internet zeigten Rettungsfahrzeuge, die vor einer Kirche standen.

Gläubige überwältigten mutmaßlichen Täter

Die Gläubigen der Kirche in der Stadt Laguna Woods rund 70 Kilometer südlich von Los Angeles hatten sich nach Angaben der Polizei zu einem Essen nach dem Kirchgang versammelt, als der Angriff begann. Demnach konnten die Gläubigen den Angreifer überwältigen und festhalten, bis die Polizei eintraf.

Die Kirchgänger hätten "seine Beine mit einem Verlängerungskabel gefesselt und mindestens zwei Waffen sichergestellt", sagte Jeff Hallock, Orange County Sheriffbüro. "Diese Gruppe Kirchgänger zeigte außergewöhnlichen Heldenmut und Tapferkeit." Die Gläubigen hätten wohl weitere Verletzte oder Tote verhindert.

Schüsse auf offener Straße gehören zum Alltag. Allein im letzten Jahr starben mehr als 20.000 Menschen. Eine Reportage über die zunehmende Waffengewalt auf den Straßen Amerikas.

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12 min
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Katie Porter: "Erschütternde Nachrichten"

Das Büro des Gouverneurs von Kalifornien, Gavin Newsom, teilte mit, es arbeite mit den Behörden vor Ort zusammen, um die Lage zu überwachen:

Niemand sollte Angst haben, zur Andacht zu gehen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern.
Büro des Gouverneurs von Kalifornien, Gavin Newsom

Die demokratische Kongressabgeordnete Katie Porter, die den Sitz für Orange County im Repräsentantenhaus in Washington innehat, sprach von "erschütternden und beunruhigenden Nachrichten, insbesondere weniger als einen Tag nach den Schüssen von Buffalo". Sie fügte hinzu:

Dies sollte nicht unsere neue Normalität sein.
Katie Porter, Kongressabgeordnete

In einem Supermarkt in Buffalo, im US-Bundesstaat New York, erschoss ein 18-Jähriger offenbar aus rassistischen Motiven zehn Menschen. Drei weitere wurden verletzt.

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1 min
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Schießerei auch in Bundesstaat New York

Erst am Samstag waren in den USA bei einem offenbar rassistisch motivierten Schusswaffenangriff auf einen Supermarkt im Bundesstaat New York zehn Menschen getötet und drei weitere verletzt worden.

Ein 18-jähriger Weißer, der seine Tat anfangs live im Internet übertrug, hatte mit einem Gewehr vor und in dem Geschäft in der Stadt Buffalo das Feuer eröffnet. Die meisten Opfer waren Afroamerikaner. Der Täter wurde festgenommen und wegen Mordes angeklagt.

Präsident Biden reist nach Buffalo

US-Präsident Joe Biden will am Dienstag zusammen mit seiner Frau nach Buffalo reisen, um den Mensch dort sein Beileid zu bekunden, wie das Weiße Haus mitteilte. In einer Erklärung wurde der dortige Schusswaffen-Angriff als "sinnlos und entsetzlich" verurteilt.

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