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Der Sommer bleibt wechselhaft - Wetterdienst warnt vor Starkregen und Sturm

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Gewitter, Sturm und Starkregen: Der Deutsche Wetterdienst kündigt für die kommenden Tage Tief "Luciano" und Turbulenzen an.

Berlin: Junge Leute fahren mit einem Lastenfahrrad, während starker Regen auf die Friedrichstraße prasselt.
In den kommenden Tagen wird in Deutschland mit Gewitter, Sturm und starken Regen gerechnet.
Quelle: dpa

Das Sommerwetter bleibt wechselhaft, Unwetter sind möglich. In den kommenden Tagen wird mit Gewitter, Sturm und starken Regen gerechnet.

Tief "Luciano" bringt feuchte und warme Luft

Nach einem sonnigen Wochenausklang in weiten Teilen Deutschlands nähert sich am Sonntag Tief "Luciano" und bringt das Wetter mit sehr warmer und feuchter Luft durcheinander, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. "Dabei kommt die Atmosphäre regional ordentlich in Wallung, sodass meist viele Quellwolken den freundlichen Charakter zunichtemachen."

Die Wettervorhersage aus der 19 Uhr-heute-Sendung

Beitragslänge:
1 min
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Höchstwerte im Norden liegen demnach zwischen 20 und 25 Grad. Im Süden könnte es mit 32 Grad regional noch einmal warm werden. Südlich von Mosel und Main dürften kräftige Gewitter mit Starkregen und Hagel niedergehen. Auch vom Emsland bis nach Schleswig-Holstein muss den Meteorologen zufolge mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. In der Mitte Deutschlands könnte es weitgehend trocken bleiben.

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Die Wetterkarte für Samstag.
Quelle: ZDF

Lokale Unwetter möglich

In der Nacht zum Montag gehen in Teilen Deutschlands voraussichtlich Schauer und Gewitter nieder, lokale Unwetter schließen die Meteorologen nicht aus. Tiefstwerte liegen demnach zwischen 19 Grad in südlichen Ballungsräumen und 11 Grad in der Eifel. Am Tag dürften dichte Wolkenfelder für schauerartige Regenfälle und Gewitter mit Sturmböen in weiten Teilen Deutschlands sorgen.

Nach vorübergehender Beruhigung drohen vor allem südlich der Donau erneut Schauer- und Gewitter mit Unwetterpotenzial. Temperaturen liegen maximal zwischen 17 Grad an der See und 26 Grad in Südostbayern. In höheren Lagen muss mit Sturmböen oder schweren Sturmböen gerechnet werden.

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Die Vorhersage für Sonntag.
Quelle: ZDF

In der Nacht zum Dienstag regnet es häufig in der Nordhälfte sowie südlich der Donau, wie es vom DWD heißt. Temperaturen kühlen auf 14 bis 5 Grad im Bergland ab. Am Tag liegen weite Teile Deutschlands unter einer Wolkendecke; mit schauerartigen und teils gewittrigen Niederschläge muss gerechnet werden.

Im Südwesten könnte es trocken bleiben, Höchstwerte liegen deutschlandweit nur noch bei 17 bis 23 Grad. Im Norden und Osten sowie im Bergland weht starker Westwind mit steifen bis stürmischen Böen, heißt es zudem.

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