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WWF-Studie aus Portugal - Sorge um Haiarten im Mittelmeer

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Zahlreiche Hai- und Rochenarten leben im Mittelmeer. Doch ihre Bestände sind in Gefahr. Der WWF schlägt Alarm.

Hai-Angebot auf einem Markt am Hafen von Gaza. Archivbild
Hai-Angebot auf einem Markt am Hafen von Gaza. Archivbild
Quelle: Ashraf Amra/APA Images via ZUMA Wire/dpa/Archivbild

Mehr als die Hälfte aller Hai- und Rochenarten im Mittelmeer sind laut der Organisation WWF gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Die Naturschützer machen Überfischung sowie Beifang als Hauptgründe aus, wobei sie sich auf eine am Donnerstag vorgestellte Fallstudie des WWF aus Portugal berufen. Unter anderem fordert die Organisation mehr Transparenz in Bezug auf gemeldete Fänge und nachhaltige Fangmengen. Konkret spricht sich der WWF etwa für Bordkameras zur Kontrolle aus.

Die EU-Mitgliedsstaaten spielen eine entscheidende Rolle in der Fischerei auf Haie und Rochen und ihre Fänge machen mit 18 Prozent den zweithöchsten Anteil weltweit aus.
WWF

Europa stelle global gesehen den Hauptabsatzmarkt für das Fleisch dieser Fische dar, die wertvollen Flossen würden nach Asien verkauft.

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