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ZDF-Team in Berlin bespuckt und bedroht

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Nach Recherche zu Hygienedemos - ZDF-Team in Berlin bespuckt und bedroht

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Sie wurden bespuckt und bedrängt: In Berlin hat es schon wieder Übergriffe gegen Journalisten gegeben. Erneut war ein ZDF-Team Ziel der Attacken.

Ein Justizbeamter will die Journalisten vor dem Gericht am Filmen hindern
Ein Justizbeamter wollte die Journalisten vor dem Gericht am Filmen hindern.
Quelle: Henrik Merker

Ein Team des ZDF ist am Rande eines Prozesses in Berlin bedrängt worden. Die Kollegen wurden bei Dreharbeiten bedroht und angepöbelt. Das Team bestand aus einem Journalisten und einem Kameramann. Dieser wurde bespuckt und gestoßen - verletzt wurde aber niemand.

Das Team war für "Frontal 21" und "ZDFzoom" unterwegs - im Nachgang zu ihrem Beitrag über den Missbrauch der Judensterne auf den Hygienedemos. Die Täter sollen laut "taz" aus der rechten Szene stammen.

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Wiederholt Angriffe auf Fernsehteams

Ein Gerichtssprecher sagte, dass es vor dem Gerichtsgebäude zu "Unruhe" gekommen sei. Wachtmeister hätten vorsorglich die Polizei gerufen. Im Gerichtsgebäude selbst sei es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Zuschauern und Journalisten gekommen. Bei dem Zivilverfahren ging es nach Angaben des Gerichts um einen Widerspruch gegen eine einstweilige Verfügung.

In den vergangenen Wochen hat es wiederholt Angriffe auf Journalisten bei ihrer Arbeit gegeben. Bereits am 1. Mai war ein ZDF-Kamerateam in Berlin attackiert worden. In Dortmund wurde ein WDR-Team bei einer Demonstration gegen Corona-Einschränkungen angegriffen, in Berlin ein Kamerateam des ARD-Hauptstadtstudios.

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