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AfD-Chef im Kinderinterview : Deutsche Dichter: Netz spottet über Chrupalla

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AfD-Chef Chrupalla fordert mehr deutsches Kulturgut in Schulen. Bei der Frage von "logo!"-Reporter Alexander nach einem Lieblingsgedicht muss er passen. Im Netz gibt es Spott.

logo!-Kinderreporter Alexander hat den Spitzenpolitiker der AfD getroffen.

Beitragslänge:
3 min
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Wahlkampfzeit ist für Politiker auch die große Zeit der Interviews. Gerne wird dabei mit markigen Sprüchen aufgewartet. So versuchte es auch AfD-Chef Tino Chrupalla beim "logo!"-Kinderinterview. Und scheiterte. Im Internet erntet er Häme.

Im Interview führte Chrupalla aus, er wünsche sich, dass in den Schulen hierzulande mehr deutsches Kulturgut vermittelt wird. Auf die Frage eines "logo!"-Kinderreporters nach seinem eigenen deutschen Lieblingsgedicht musste er allerdings passen. Der 46-Jährige antwortete sichtlich verunsichert.

Mein Lieblingsgedicht, ist, ehm, da muss ich, da müsste ich jetzt erst mal überlegen, fällt mir jetzt gar keins ein.
Tino Chrupalla, AfD-Bundessprecher

Die Szene finden Sie im Video ab Minute 1:30.

Interview wird Twitter-Hit und sorgt für Spott

Auf die Nachfrage von "logo!"-Reporter Alexander, ob der AfD-Politiker denn vielleicht einen Lieblingsdichter habe, antwortete Chrupalla: "Heinrich Heine." Die Szene landete im Netz und wurde auf Twitter vielfach geteilt.

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Auch bei Fragen zu Jugendwörtern konnte Chrupalla nicht wirklich glänzen: Bei der Frage, was das Jugendwort "cringe" (fremdschämen) bedeute, war Chrupalla ratlos. Im Netz gab es auch dafür Spott. Ein Nutzer erklärte dem AfD-Chef die Vokabel so: "Chrupalla kennt keine deutschen Gedichte aber mag Heine cringer gehts nicht."

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Auch andere Politiker stellten sich den Kinderreportern

Auch die Spitzenkandidaten der anderen Parteien - von Armin Laschet (CDU) über Olaf Scholz (SPD), Annalena Baerbock (Grüne), Christian Lindner (FDP), Markus Söder (CSU) bis hin zu Janine Wissler (Linke) stellten sich kurz vor der Bundestagswahl am 26. September in Interviews den Kinderreportern von "logo!".

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