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Kaum Wirkung bei Mutante - Südafrika stoppt Astrazeneca-Impfungen

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Südafrika stoppt die geplante Impfung von Mitarbeitern des Gesundheitswesens mit dem Astrazeneca-Vakzin. Laut einer Studie wirke das Mittel nur schwach gegen die dortige Mutante.

Es gibt Hinweise darauf, dass der Impfstoff von AstraZeneca gegen die Südafrika-Mutante weniger wirksam ist. Ausgerechnet der Impfstoff, auf dem große Hoffnungen ruhten, weil er einfach zu produzieren und preiswerter ist.

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Südafrika will anders als geplant Mitarbeiter des Gesundheitswesens zunächst nicht mit dem Corona-Vakzin von Astrazeneca impfen. Hintergrund ist eine Studie zur Wirksamkeit des Mittels.

Der Studie zufolge ist der Impfstoff von Astrazeneca nicht umfassend gegen die südafrikanische Corona-Mutante wirksam. Die Impfkampagne sollte eigentlich in den kommenden Tagen beginnen.

Der Impfstoff Sputnik V, die Zulassungsverfahren der Vakzine, die Diskussion um Freiheiten für Geimpfte: ZDFheute live beantwortet Ihre Fragen zum Impfen gegen das Coronavirus.

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Südafrika: Eine Million Impfdosen erhalten

Südafrika hatte eine erste Lieferung mit einer Million Dosen des Astrazeneca-Impfstoffs erhalten. 500.000 weitere werden in diesem Monat erwartet.

Erste Ergebnisse einer klein angelegten Studie wiesen nach Oxford-Angaben jüngst darauf hin, dass das Astrazeneca-Vakzin bei Infektionen mit der südafrikanischen Corona-Variante nur "minimalen Schutz" gegen leichte Verläufe der Krankheit Covid-19 bietet.

Neue Virusvariante -
Südafrikas Kampf gegen Covid-19
 

Im Januar sorgte ein Facebook-Video in Südafrika für Entsetzen. Es zeigt eine ältere Dame in einem Krankenhaus. "Holt mich hier raus", ruft sie. Und: "Ich werde so sterben."

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von Sandra Theiß, Johannesburg

Studie zu Vakzin mit rund 2.000 Teilnehmern

An der Studie, die noch nicht unabhängig geprüft wurde, hatten sich etwa 2.000 gesunde und junge Menschen beteiligt. Das Risiko einer schweren Erkrankung sei in der Studie nicht erfasst worden, teilten die Universität Oxford in Großbritannien sowie die Witwatersrand-Universität in Johannesburg mit.

Die Studienteilnehmer gehörten wegen ihres jungen Alters nicht zu Risikogruppen für schwere Verläufe von Covid-19. Die zuerst in Südafrika entdeckte neue Variante des Coronavirus ist nach Angaben des Gesundheitsministers Mkhize mittlerweile für mehr als 90 Prozent der Corona-Infektionen in dem Land verantwortlich.

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