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Freistaat braucht Impfungen : Ramelow wirbt um Unterstützung für Thüringen

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Bodo Ramelow wirbt für schnelles Impfen und um Unterstützung für Thüringen. Zudem fordert er eine rasche Zulassung des russischen Impfstoffs Sputnik.

Bodo Ramelow setzt sich angesichts des großen Bedarfs an Impfstoff für eine Zulassung des russischen Vakzins Sputnik ein. Er habe schon Kontakt zu den zuständigen Instituten in Russland gehabt, sagt der Ministerpräsident von Thüringen im ZDF und fordert schnelleres Handeln:

Die Bundesregierung muss viel mehr Kraft darauf aufwenden, auch für den Fall der Zulassung die Verträge schon klar zu machen.
Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringen zu Vakzin Sputnik

Man solle nicht warten, bis die Zulassungen für Sputnik da seien. Das sei ein Fehler. Das habe man bei den anderen Impfstoffen auch nicht gemacht.

Thüringen braucht Hilfe

Selbstkritisch blickt Ramelow auf die hohen Inzidenzzahlen in Thüringen: "Wir sind ja nie runtergegangen." Daher habe man auch einen Großteil der Öffnungen überhaupt nicht mitgemacht. Dennoch sei Thüringen immer noch "Hotspot Nr. 1" in Deutschland. "Testen, Kontakte nachverfolgen und Impfen" müssten jetzt eine wechselseitige Beziehung eingehen.

Wir müssen runter mit den Infektionen.
Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringen

Thüringen werde bei der Ministerpräsidentenkonferenz zum Thema Lockerungen "für gar nichts plädieren, weil wir die höchste Inzidenz haben. Wir sind die, vor denen die sich fürchten". Ramelow fordert:

Wir brauchen dringend Impfserum.
Bodo Ramelow, Ministerpräsident Thüringen

Namentlich erwähnt er etwa die Landkreise Schmalkalden-Meiningen oder Greiz. Ramelow wirbt einringlich um Hilfe: "Wir brauchen ein Stückweit Solidarität und Unterstützung." Er müsse die Sicherheit für Bürger gewährleisten.

Zuvor hatte Ramelow eine "schnelle" Entscheidung von Gesundheitsminister Spahn zu Astrazeneca gefordert. Spahn hat am Abend das Vakzin wieder zur Impfung freigegeben.

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01.07.2022
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