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VdK zu Corona-Impfungen : Sozialverband: Risikogruppen zuerst boostern

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Der Sozialverband VdK fordert, Risikogruppen bevorzugt zu boostern. Für viele gefährdete Menschen sei die aktuelle Situation lebensbedrohlich, so VdK-Präsidentin Verena Bentele.

Eine Ärztin verabreicht einer Frau in der Kölner Lanxess-Arena eine Impfung gegen das Coronavirus.
Corona-Impfung in der Kölner Lanxess-Arena (Symbolbild).
Quelle: dpa

Angesichts von Meldungen über einen möglichen Mangel an Corona-Impfstoffen hat der Sozialverband VdK gefordert, Risikogruppen bei der Auffrischungsimpfung dringend vorzuziehen.

"Wenn es im ersten Quartal des neuen Jahren tatsächlich zu wenig Impfstoff geben sollte, müssen jetzt dringend alle Risikogruppen bevorzugt geboostert werden", sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele den Zeitungen der "Funke-Mediengruppe".

Am Dienstagabend verkündete Gesundheitsminister Lauterbach, dass es für Anfang nächsten Jahres zu wenig Impfstoff geben würde. Heute gab es größtenteils Entwarnung.

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Bentele: Situation teils lebensgefährlich

Noch immer warten demnach viele alte und andere gefährdete Menschen auf einen Termin für eine Impfauffrischung. Bentele betonte, die Situation sei für Risikogruppen "lebensgefährlich".

Das Hin und Her um den Impfabstand für das Boostern in NRW zeige, "wie zwingend notwendig ein einheitliches, abgestimmtes Vorgehen von Bund und Ländern nun ist".

Es sei eine Empfehlung aus infektiologischer Sicht, die Testpflicht für Corona-Geimpfte mit Auffrischimpfung entfallen zu lassen, sagt der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz Klaus Holetscheck. Man müsse aber "Omikron im Auge behalten".

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Lauterbach rechnet mit Vakzin-Mangel

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte am Dienstag erklärt, dass für das erste Quartal 2022 mit einem Mangel an Impfstoff zu rechnen sei. Wie schlimm dieser Mangel ausfallen soll, sagte er nicht.

Am Mittwoch teilte sein Ministerium dann mit, dass 92 Millionen Dosen zusätzlicher Impfstoff für kommendes Jahr beschafft werden sollen. Am Donnerstag steht Lauterbach den Journalisten in der Bundespressekonferenz Rede und Antwort.

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