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Helge Braun - "Ausgangssperre nicht erwogen"

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Im Kampf gegen das Coronavirus verhängen immer mehr Länder in Europa Ausgangssperren. In Deutschland hält Kanzleramtsminister Braun diese Maßnahme für "nicht erforderlich".

Nur wenige Menschen in der Münchner Innenstadt.
Nur wenige Menschen in der Münchner Innenstadt.
Quelle: Tobias Hase/dpa

Die Bundesregierung erwägt nach Angaben von Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) derzeit keine Ausgangssperre im Kampf gegen das Coronavirus. Die Regierung gehe "fest davon aus", dass die Bürger jetzt die verlangte Kontaktreduktion erst nähmen, sagte Braun.

Die Lage sei ernst. Deutschland verzeichne einen so steilen Ansteig an Infektionszahlen, dass jetzt klar sei: Wir müssen wirklich die Zahl der Kontakte zwischen den Menschen deutlich reduzieren. "Aber eine Ausgangssperre haben wir nicht erwogen", sagte Braun.

Ein Zettel, der an einem Geschäft klebt, weist auf den Mindestabstand von 1,5 Meter hin, der einzuhalten ist.
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