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Sanchez verhängt "Alarmzustand"

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Coronavirus in Spanien - Sanchez verhängt "Alarmzustand"

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Coronakrise in Spanien: Die Regierung schränkt die Bewegungsfreiheit der Bürger ein. Auf die Straße geht es nur noch aus gutem Grund.

Ministerpräsident Pedro Sanchez (Archiv)
Ministerpräsident Pedro Sanchez (Archiv)
Quelle: Eduardo Parra/Europa Press/dpa

Zur Bekämpfung der Coronavirus-Ausbreitung hat die Regierung in Spanien einen zweiwöchigen "Alarmzustand" verhängt. Das bedeutet Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Das gab Ministerpräsident Pedro Sanchez bekannt. Das Dekret gilt ab Montag um 8 Uhr. Eine Verlängerung müsste vom Parlament genehmigt werden.

Die Spanier dürfen nur noch begründet vor die Tür. Zur Arbeit, zum Arzt, zum Einkauf. Die Einhaltung der Regeln wird überwacht. Spanien zählt mehr als 6.000 Infektionen und 190 Todesfälle.

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