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Bayern bleibt bei eigener Linie

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Bundesweites Ansammlungsverbot - Bayern bleibt bei eigener Linie

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Durch seine Nähe zu Italien sieht sich Bayern im Kampf gegen das Coronavirus in einer deutschen Sonderrolle. Das zeigt sich auch beim neuen Kompromiss von Bund und Ländern.

Zahlreiche Jogger und Spaziergänger am Ufer der Isar in München.
Zahlreiche Jogger und Spaziergänger am Ufer der Isar in München.
Quelle: Peter Kneffel/dpa

Bayern will das zur Eindämmung der Corona-Krise vereinbarte Ansammlungsverbot nicht übernehmen. Dies erfuhr die dpa aus der bayerischen Staatskanzlei. Es würden weiterhin die bereits beschlossenen Regelungen gelten, sagte ein Regierungssprecher. Bund und Länder hatten Ansammlungen von mehr als zwei Personen in ganz Deutschland verboten.

In Bayern werde dies aber großzügiger ausgelegt, weil etwa auch Begleitungen älterer Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, weiter erlaubt bleiben sollen.

Mehr zum Kontaktverbot lesen Sie hier:

Bundeskanzlerin zu Kontaktverbot -
Der Neun-Punkte-Plan der Regierung
 

Nun soll es ein Kontaktverbot geben: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die neuen Regeln erläutert, musste sich am Ende aber noch einmal korrigieren. Das ganze Statement im Video.

Videolänge:
9 min
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