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Welche neuen Maßnahmen beschlossen wurden

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Corona-Gipfel - Welche neuen Maßnahmen beschlossen wurden

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Aufgrund steigender Corona-Infektionszahlen haben Bund und Länder neue Maßnahmen beschlossen. Restaurantbesuchern drohen Bußgelder, private Feiern sind limitiert.

Bund und Länder haben mit Blick auf Herbst und Winter einige Corona-Regeln verschärft. Für private Feiern gibt es nun Beschränkungen der Gästezahl, bei der Angabe falscher persönlicher Daten in der Gastronomie droht ein Bußgeld.

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Aufgrund steigender Infektionszahlen hat die Bundesregierung im Verbund mit den Ländern neue Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Für die Umsetzung sind allerdings die Länder zuständig. Was neu beschlossen wurde.

Bußgeld von mindestens 50 Euro bei falschen Angaben

Gäste von Restaurants und Gaststätten, die falsche Angaben zu ihrer Person machen, müssen künftig mit einem Mindestbußgeld von 50 Euro rechnen.

Kanzlerin Merkel sagt, Gastwirte sollten die Namen ihrer Gäste kontrollieren, sich also zum Beispiel Ausweis oder Führerschein zeigen lassen.

Teilnehmerzahl bei privaten Feiern wird beschränkt

Feiern in öffentlichen oder angemieteten Räumen sollen auf maximal 50 Teilnehmer beschränkt werden. Dies gelte, wenn in einem Landkreis innerhalb von sieben Tagen mehr als 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner auftreten. Es wird dringlich empfohlen Feierlichkeiten in privaten Räumen nicht mit mehr als 25 Personen durchzuführen.

Übersteigt die Zahl der Neuinfektionen in der Region 50 auf 100.000 Einwohner werden Feiern in öffentlichen oder angemieteten Räumen auf maximal 25 Teilnehmer beschränkt und in privaten Räumen wird dringlich empfohlen, nicht mit mehr als zehn Personen zu feiern.

Belüftungsanlagen sollen gefördert werden

Im Bereich des Lüftens wurde ein Förderprogramm aufgelegt, bei dem es darum geht, in öffentlichen Gebäuden Belüftungsanlagen zu verbessern und auf Virenschutz auszulegen.

Das Programm soll nach wenigen Wochen daraufhin überprüft werden, ob viele Anträge gestellt werden oder ob der Geltungsbereich des Programms noch ausgedehnt werden kann.

Der Bund will strengere Corona-Regeln für private Feiern. Doch manche Länder signalisieren Widerstand. Saarlands Ministerpräsident Hans fordert einen einheitlichen Maßstab.

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Hygienekonzept für Schulen

Die Kultusministerkonferenz hat ein Hygienekonzept ausgearbeitet, nach dem nicht alle Schüler mit allen Kontakt haben sollen, sondern nur jahrgangsspezifisch Schüler während der Schulzeit miteinander in Berührung kommen.

So sollen nicht ganze Schulen geschlossen werden, wenn es zu einem Corona-Fall an einer Bildungsstätte kommt. Man müsse dadurch nicht für jeden Schüler eine Kontaktverfolgung machen.

Ein Modell eines Körpers mit Organen.

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