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Geldnot durch Corona-Krise - Kommunen dringen auf Rettungsschirm

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Um die Finanzlöcher durch die Corona-Krise zu stopfen, brauche es einen Rettungsschirm für die Kommunen. Das fordert Gerd Landsberg vom Städte- und Gemeindebund im ZDF.

Die Corona-Krise setzt den Kommunen schwer zu. Der Städte- und Gemeindebund fordert deshalb milliardenschwere Hilfen vom Bund.

Es werde ein "hoher zweistelliger Milliardenbetrag" aufgrund der Pandemie allein in diesem Jahr fehlen, sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Verbands, im ZDF.

Das können Kommunen aus eigener Kraft nicht leisten. Deswegen braucht es einen Rettungsschirm von Bund und Ländern, damit die Kommunen handlungsfähig bleiben.
Gerd Landsberg, Städte- und Gemeindebund

Bislang biete der Bund den Kommunen konkret "gar nichts" an. Landsberg zeigt sich aber sicher, dass das Problem erkannt sei und Bund und Länder die Kommunen nicht hängen lassen würden.

Im Video: Die Not der Kommunen in Corona-Zeiten

Corona: Enorme Herausforderung für die Kommunen

"Unser Feedback von den Städten und Gemeinden: Alle leiden", sagte Landsberg im ZDF. Es gebe zwar auch reichere Kommunen, die auf Rücklagen zugreifen können. Die meisten seien aber schwer von der Krise getroffen.

"Alle fragen sich, wie sollen sie denn die Haushalte für das nächste Jahr aufstellen? Mit welchen Einnahmen können die Kommunen rechnen? Wird die Wirtschaft wieder laufen?" Das seien große Herausforderungen für die Städte und Kommunen.

Ein ZDF spezial zu den Problemen, die die Corona-Krise den Kommunen bereitet:

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