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Vor Floridas Küste : Boot gekentert: Erste Leiche gefunden

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Nachdem vor der Küste Floridas ein Boot gekentert ist, wurde eine erste Leiche gefunden, 39 werden noch vermisst. An Bord befanden sich offenbar Flüchtlinge aus Lateinamerika.

Nach dem Kentern eines Bootes von mutmaßlichen Menschenschleppern vor der Küste Floridas suchen Einsatzkräfte nach 39 Vermissten. Angaben zufolge war das Boot in Unwetter geraten.

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1 min
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Nach dem Kentern eines Bootes vor der Küste des US-Bundesstaates Florida wurde eine erste Leiche geborgen. Die Suche nach Überlebenden gehe weiter, sagte Jo-Ann Burdian von der US-Küstenwache am Mittwoch. Allerdings würden die Hoffnungen schwinden.

Mit jedem Moment, der vergeht, wird es aussichtsloser und unwahrscheinlicher, dass jemand in diesen Bedingungen überleben könnte.
Jo-Ann Burdian, US-Küstenwache

Zumal nach Angaben des bislang einzigen Überlebenden niemand an Bord des Bootes eine Rettungsweste getragen habe. Es handelt sich bei den Menschen wohl um Flüchtlinge aus Lateinamerika.

US-Küstenwache: Boot in Unwetter geraten

Die US-Küstenwache wurde nach eigenen Angaben am Dienstag alarmiert, nachdem ein Retter einen Überlebenden geborgen hatte, der sich an das gekenterte Schiff klammerte.

Dessen Angaben zufolge war das Boot Samstagnacht auf der zu den Bahamas gehörenden Inselgruppe Bimini gestartet und dann in ein Unwetter geraten. Das Boot sei daraufhin gekentert.

Einsatzkräfte suchten mit Schiffen und aus der Luft nach möglichen Überlebenden. Die Küstenwache erklärte:

Nach Angaben des Überlebenden trug niemand eine Rettungsweste.
US-Küstenwache

Vor zwei Jahren sorgte der Tod von 39 Migranten in einem LKW in England für Entsetzen. Jetzt wurde die "belgischen Schleuserzelle" zu 15 Jahren Haft verurteilt.

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2 min
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Ein Mann wurde gerettet

Die Unglücksstelle befindet sich mehr als 70 Kilometer östlich von Fort Pierce, einer 220 Kilometer nördlich von Miami gelegenen Stadt.

Im Kurzbotschaftendienst Twitter veröffentlichte die Küstenwache ein Foto des geretteten Mannes, der auf der Unterseite des gekenterten Bootes sitzt.

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Bahamas: Zwischenstopp von Schleusern

Über das Boot erklärte die Küstenwache:

Das ist eine mutmaßliche Menschenschmuggel-Unternehmung.
US-Küstenwache

Bimini ist die am weitesten westlich gelegene Inselgruppe der Bahamas - und liegt damit dem US-Festland am nächsten. Die Bahamas sind als Zwischenstation von Schlepperbanden bekannt, die Flüchtlinge und Migranten in die USA bringen wollen.

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