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Tote nach Wahlen in Guinea

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Furcht vor Langzeitpräsident - Tote nach Wahlen in Guinea

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Die Wahlen in Guinea wurden mehrmals verschoben. Jetzt konnten die Bürger an die Urnen gehen, allerdings gab es Tote.

Polizeieinsatz  in Guinea (Archiv)
Polizeieinsatz in Guinea (Archiv)
Quelle: Sadak Souici/Le Pictorium Agency via ZUMA/dpa

Im westafrikanischen Guinea sind während der Parlamentswahlen laut Opposition zehn Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die BBC. Die Wahlen hatten nach mehrmaliger Verschiebung stattgefunden. Die Regierung spricht von zwei Toten.

Während der Wahl war es zu Ausschreitungen gekommen. In der Hauptstadt Conakry lieferten sich Anhänger der Opposition Kämpfe mit der Polizei. Der Opposition befürchtet, dass sich Präsident Alpha Conde (82) nach zehnjähriger Amtszeit erneut zur Wahl stellt.

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