ZDFheute

Demonstranten greifen CNN-Zentrale an

Sie sind hier:

Proteste in Atlanta - Demonstranten greifen CNN-Zentrale an

Datum:

Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd kommt es zu weiteren Unruhen in den USA: In Atlanta griffen Demonstranten die Zentrale des TV-Senders CNN an.

Nach dem Tod von George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz weiten sich die Proteste in den USA aus. In zahlreichen US-Städten gingen wütende Demonstranten auf die Straße.

Beitragslänge:
1 min
Datum:

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd, bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis, kam es zu weiteren Unruhen in mehreren US-Großstädten: In Atlanta griffen Protestler das Gelände der Zentrale von CNN an. Aktivisten zerschlugen Fensterscheiben des Nachrichtensenders, mindestens ein Polizeiauto ging in Flammen auf.

Auch in New York City kam es zu gewaltsamen Protesten. Wie die "New York Post" berichtet, zündeten Protestler dort ebenfalls ein Polizeiauto an. Auf Twitter-Videos ist zu sehen, wie Polizisten mit Schlagstöcken gegen Demonstranten vorgehen.

Ein Klick für den Datenschutz

Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von Drittanbietern nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server (Facebook, Google, Instagram, Twitter, etc.) übertragen. Über den Datenschutz dieser Anbieter können Sie sich auf den jeweiligen Seiten informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in einem 'ZDF-Cookie'. Diese Zustimmung können Sie in den Einstellungen unter 'Mein ZDF' jederzeit widerrufen. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Weitere Aufzüge in den Städten Houston, Detroit und Denver blieben größtenteils friedlich.

Im Fall des getöteten Afroamerikaners George Floyd wurde einer der Polizisten wegen Totschlags angeklagt. Floyds Tod hat die US-Rassismus-Debatte gewaltsam aufflammen lassen.

Beitragslänge:
2 min
Datum:

Minneapolis: Proteste trotz Ausgangssperre

Nachdem es in den vergangenen Nächten in Minneapolis zu schweren Ausschreitungen gekommen war, verhängte der Gouverneur eine Ausgangssperre für die Stadt und das benachbarte St. Paul. Die Proteste dauerten dennoch an. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Demonstranten durch die Straßen von Minneapolis zogen.

Derweil erreichen die Ermittlungen gegen die an der Festnahme von George Floyd beteiligten Polizisten eine neue Stufe: Ein 44-Jahre alter Beamter ist nun wegen Mordes angeklagt und verhaftet worden, so der zuständige Bezirksstaatsanwalt Mike Freeman. Die Untersuchung der anderen drei Polizisten dauere an, weitere Anklagen seien möglich.

Trump warnt vor Anarchie und Chaos

US-Präsident Donald Trump wandte sich gegen die Ausschreitungen. Man könne nicht zulassen, dass eine Situation wie in Minneapolis weiter in "gesetzlose Anarchie und Chaos" abgleite.

Nach eigenen Angaben sprach Trump mit Familienangehörigen von George Floyd. Diese seien "tolle Leute". "Ich konnte genau sehen, dass sie ihren Bruder geliebt haben." Über die brutalen Szenen von Floyds Festnahme sagte Trump:

Es war furchtbar, das zu bezeugen und anzuschauen.
Donald Trump

Er richte der amerikanischen Nation tiefes Beileid und aufrichtiges Mitgefühl aus.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Zur Merkliste hinzugefügt! Merken beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Um zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und um dir ein interessenbezogenes Angebot präsentieren zu können, nutzen wir Cookies und andere Techniken. Hier kannst du mehr erfahren und hier widersprechen.

Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, kannst du jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigst du dein Ausweisdokument.

Du wechselst in den Kinderbereich und bewegst dich mit deinem Kinderprofil weiter.