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Tag 19 nach Russlands Angriff : Kreml räumt erstmals Probleme ein

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Scholz und Erdogan appellieren aus der Türkei an Putin: "Halten Sie inne". Russland räumt erstmals ein, dass der Ukraine-Einsatz nicht nach Plan verläuft.

Seit 19 Tagen tobt der Krieg in der Ukraine. Städte wie Kiew und Mariupol stehen weiter unter Beschuss. Doch Russland gesteht zum ersten Mal ein, dass nicht alles nach Plan läuft.

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Die Situation im Krieg in der Ukraine an Tag 19

Im Folgenden fassen wir für Sie die wichtigsten Entwicklungen an Tag 19 zum Krieg in der Ukraine zusammen. Weitere Updates zur Lage und Reaktionen erhalten Sie auch in unserem Liveblog zum Angriff auf die Ukraine.

  • Das russische Militär hält sich nach Angaben des Kreml die Möglichkeit offen, die Kontrolle über große Städte in der Ukraine zu übernehmen. "Zu Beginn der Operation hat der russische Präsident (Wladimir Putin) das Verteidigungsministerium angewiesen, von einem sofortigen Angriff auf die großen Bevölkerungszentren, einschließlich Kiews, abzusehen", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Das Verteidigungsministerium schließe nun aber "unter Wahrung der größtmöglichen Sicherheit für die Zivilbevölkerung die Möglichkeit nicht aus, die vollständige Kontrolle über große besiedelte Gebiete zu übernehmen, die jetzt praktisch umzingelt sind". In einem solchen Fall werde es aber Fluchtkorridore zum Schutz der Zivilbevölkerung geben.
  • Bei einem Raketenangriff der ukrainischen Armee im ostukrainischen Donezk sind nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums mindestens 16 Menschen getötet, mehr als 20 verletzt worden. Die Flugabwehr der Separatisten hatte demnach eine ukrainische Rakete abgeschossen, deren Trümmer dann Menschen in Donezk trafen. Die Ukraine weist diesen Vorwurf zurück. "Es handelt sich eindeutig um eine russische Rakete oder eine andere Munition", sagt ein ukrainischer Militärsprecher.

Weltweit viel Anerkennung - Kriegsgegnerin kapert russische Nachrichten 

Weltweit viel Anerkennung: Die Frau, die in den russischen Hauptnachrichten gegen den Ukraine-Krieg protestierte, ist Mitarbeiterin des Staatssenders.

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  • Der Chef der russischen Nationalgarde, Viktor Solotow, hat eingeräumt, dass der Militäreinsatz in der Ukraine langsamer vorankommt als erhofft. Die Äußerungen des engen Vertrauten von Präsident Wladimir Putin sind die ranghöchste öffentliche Bestätigung aus der russischen Führungsriege, dass die Dinge in der Ukraine nicht nach Plan verlaufen.
  • Ein russischer Luftangriff auf die Innenstadt von Kiew hat nach ukrainischen Angaben einen Menschen getötet und sechs weitere verletzt. Es seien erhebliche Schäden angerichtet worden, teilte der ukrainische Notfalldienst mit. Bei einem russischen Angriff auf eine Fabrik des Flugzeugbauers Antonow in Kiew wurden nach ukrainischen Angaben zwei Menschen getötet und sieben verletzt. Im Kiewer Bezirk Obolonskyj seien ebenfalls zwei Menschen ums Leben gekommen, als ein neunstöckiges Wohngebäude mit Artilleriefeuer beschossen worden sei, teilte die Stadtverwaltung mit.

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Szenen, wie Menschen erschossen werden. Es werden unter anderem Folter und Gewalt thematisiert. Diese Inhalte können verstörend sein.

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  • Das russische Verteidigungsministerium erklärte, die russischen Streitkräfte seien innerhalb von 24 Stunden elf Kilometer vorgerückt und hätten fünf Städte nördlich der umkämpften Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer erreicht.
  • Die von Russland annektierte Halbinsel Krim und der Donbass im Osten der Ukraine sollen durch einen Landkorridor verbunden sein. "Die Autostraße von der Krim bis Mariupol wurde unter Kontrolle genommen", sagte der Vize-Ministerpräsident der Regierung der Krim, Georgi Muradow, der russischen staatlichen Agentur Ria Nowosti. Eine Bestätigung der Ukraine dafür gibt es nicht. Beobachter gehen davon aus, dass dies eines der Ziele des Angriffskrieges Russlands in der Ukraine war.
Karte, Ukraine:  Städte
Quelle: ZDF
  • Bei einem Angriff russischer Truppen auf einen Fernsehturm nahe der ukrainischen Stadt Riwne sind nach Angaben örtlicher Behörden neun Menschen getötet worden. Neun weitere seien bei dem Beschuss des Turms im westukrainischen Ort Antopil verletzt worden, teilte der Leiter der Regionalverwaltung, Witalij Kowal, im Onlinedienst Telegram mit. Zwei Raketen hätten den Fernsehturm und ein Verwaltungsgebäude direkt daneben getroffen.
  • Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs bereiten russische Truppen aktuell neue Offensiven vor. An mehreren eingenommenen Orten versuchten Einheiten aktuell Nachschub zu sichern und sich neu zu gruppieren, heißt es in einem auf Facebook veröffentlichten Bericht. Sobald das geschehen sei, erwarte man neue Angriffe - etwa auf Charkiw im Osten, Sumy im Nordosten oder auch den Kiewer Vorort Browari.
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wartet weiter auf ein direktes Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

In der drittgrößten Stadt der Ukraine, Odessa, bereiten sich die Bewohner auf einen möglichen Angriff durch russische Truppen vor. ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf berichtet.

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  • Russland sieht derweil keinen Grund für die Entsendung von UN-Friedenstruppen in die Ukraine. Es bestehe kein Bedarf, da Russland die Lage unter Kontrolle habe, zitiert die russische Nachrichtenagentur RIA Pjotr Iljitschew, den Direktor der Abteilung für internationale Organisationen des russischen Außenministeriums.
  • Der Ukraine droht wegen des russischen Angriffs ein massiver Einbruch der Wirtschaftsleistung. Der Internationale Währungsfonds (IWF) teilte mit, die bisherige Wachstumsschätzung müsse mindestens um 13,5 Prozentpunkte nach unten korrigiert werden. Die Wirtschaftsleistung dürfte damit dieses Jahr insgesamt um zehn Prozent zurückgehen. Diese Schätzung basiert auf einem schnellen Ende der Kampfhandlungen sowie substanzieller Spenden für die Ukraine. 2021 hatte die Wirtschaft des osteuropäischen Landes noch um 3,2 Prozent zugelegt.

Wie die Zivilbevölkerung leidet

  • Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte hat seit dem Einmarsch russischer Truppen den Tod von 636 Zivilpersonen in der Ukraine dokumentiert. Unter ihnen waren 46 Kinder und Jugendliche, wie das Büro am Montag in Genf mitteilte. Am Vortag waren es noch insgesamt 596 Tote. Dem Büro lagen zudem verifizierte Informationen über 1125 Verletzte vor. Am Vortag waren es 1067.

Eine Schließung des Luftraums über der Ukraine, wie Präsident Selenskyj sie immer wieder fordert, wird es wohl nicht geben. Stattdessen will die Nato Flugbewegungen überwachen.

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  • Nach Angaben der Ukraine sind seit Kriegsbeginn sieben Krankenhäuser im Land irreparabel zerstört worden. Die Kliniken müssten nach russischem Beschuss ganz neu aufgebaut werden, sagt Gesundheitsminister Wiktor Ljaschko. Mehr als 100 weitere Gesundheitseinrichtungen seien beschädigt worden.
  • In Mariupol sind nach Angaben der Stadtverwaltung bereits mehr 2.500 Einwohner getötet worden. Laut der Ukraine versuchen russische Einheiten weiterhin, die Stadt am Asowschen Meer zu stürmen. Mehr als 160 Fahrzeuge von Privatpersonen haben laut der Verwaltung Mariupol bis zum Mittag verlassen können. Sie seien in Richtung der von Russland besetzten Stadt Berdjansk unterwegs.
  • Fast 125.000 Menschen seien über Fluchtkorridore aus umkämpften Gebieten in der Ukraine evakuiert worden, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft.
  • Mehr als 2,8 Millionen Menschen aus der Ukraine geflohen. Das ergeben Daten der Vereinten Nationen (UN). Die meisten Menschen haben im Nachbarland Polen Zuflucht gefunden.
  • Nach Angaben aus Moskau sind fast 250.000 Menschen aus der Ukraine nach Russland geflüchtet. Mehr als 2,6 Millionen Menschen hätten um Hilfe bei der Evakuierung gebeten, sagte Misinzew. Moskau habe zudem mehr als 2.100 Tonnen Hilfsgüter ins Nachbarland geschickt. Die Zahlen sind nicht unabhängig zu überprüfen.
Montage: Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj vor einem Blick auf das zerstörte Mariupol

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Internationale Reaktionen und Sanktionen gegen Russland

  • Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan haben gemeinsam einen Waffenstillstand im russischen Krieg in der Ukraine gefordert. Es müsse zudem sofort sichere Korridore für Zivilisten geben, forderte Scholz bei seinem Antrittsbesuch in der Türkei. Gemeinsam appellierten Scholz und Erdogan an den russischen Präsidenten Wladimir Putin: "Halten Sie inne." Es sei klar, sagte Scholz: ""Mit jedem Tag, mit jeder Bombe entfernt sich Russland mehr aus dem Kreis der Weltgemeinschaft, die wir miteinander bilden." Die Souveränität und die territoriale Integrität der Ukraine stünden außer Frage.

Bundeskanzler Scholz hat den türkischen Präsidenten Erdogan in Ankara getroffen. Hauptthema war dabei, welchen Beitrag das Nato-Land Türkei im Ukraine-Krieg leisten kann.

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  • UN-Generalsekretär António Guterres hat vor einer weltweiten Hungerkrise als Folge von Russlands Angriff auf die Ukraine gewarnt. Beide Länder produzierten 30 Prozent des weltweiten Weizens, sagte Guterres. 45 afrikanische und viele der ärmsten Länder der Welt importierten das Getreide zu einem großen Teil oder mehrheitlich aus diesen Ländern. "Wir müssen alles tun, um einen Hurrikan des Hungers und einen Zusammenbruch des globalen Ernährungssystems abzuwenden", sagte der Generalsekretär.
  • Kuleba forderte zudem weitere internationale Unterstützung. Nur so sei eine Ausweitung des Krieges zu verhindern. Er rief auch zu einem weltweiten Boykott internationaler Firmen auf, die ihre Geschäfte in Russland trotz des Krieges aufrechterhalten.

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  • Selenskyj fordert erneut die Einrichtung einer Flugverbotszone durch die Nato. "Wenn Sie unseren Himmel nicht abriegeln, ist es nur eine Frage der Zeit, bis russische Raketen auf Ihr Territorium, auf das Territorium der Nato und auf die Häuser von Nato-Bürgern fallen", sagt Selenskyj in einer Videoansprache.
  • Nach Angaben von Vertretern der US-Regierung soll Russland China um militärische und wirtschaftliche Hilfe gebeten haben. Das berichten mehrere US-Medien, darunter die "Washington Post", die "New York Times" und die "Financial Times". China wies die Berichte zurück. "In letzter Zeit haben die USA ständig Desinformationen gegen China verbreitet. Das ist bösartig", sagte ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums am Montag. Russland hat nach den Worten von Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow China nicht um militärische Unterstützung gebeten. Russland verfüge über genügend eigene Schlagkraft, um seine Ziele in der Ukraine im Zeitrahmen und vollständig zu erfüllen.
  • Nach jahrelanger Debatte hat die Bundesregierung die Anschaffung des US-Tarnkappenjets F-35 beschlossen. Mit der Kaufentscheidung "kommen wir mit der Ausrüstung der Bundeswehr einen guten Schritt voran", sagte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD). Der Jet solle insbesondere für die so genannte nukleare Teilhabe Deutschlands gekauft werden. Dabei geht es um ein Abschreckungskonzept der Nato, bei dem Verbündete Zugriff auf US-Atombomben haben und diese im Ernstfall transportieren. Luftwaffeninspekteur Ingo Gerhartz stellte einen Zusammenhang zwischen der Entscheidung für die Kampfjets und dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine her. "Auf Putins Aggression kann es aus meiner Sicht nur eine Antwort geben - und das ist Geschlossenheit in der Nato und glaubwürdige Abschreckung", sagte er bei einem gemeinsamen Auftritt mit Lambrecht. "Die F-35 ist das modernste Kampfflugzeug weltweit", sagte er.
  • In Polen haben Bürger mehrere Lkw an der Weiterfahrt nach Belarus gehindert. Die Demonstranten wollten mit ihrer Aktion auf die aus ihrer Sicht mangelhafte Umsetzung der Sanktionen hinweisen. "Die von der Europäischen Union eingeführten Sanktionen im Handel mit Russland und Belarus sind weiter sehr offiziell und theoretisch", zitierte die polnische Nachrichtenagentur PAP eine Blockade-Teilnehmerin.
  • Die russischen Behörden drohen dem "Wall Street Journal" zufolge ausländischen Unternehmen mit Verhaftungen oder der Beschlagnahmung von Vermögen, falls sie sich aus Protest gegen den Ukraine-Krieg aus dem Land zurückziehen. Russische Staatsanwälte hätten Unternehmen wie Coca-Cola, McDonald's, Procter & Gamble und IBM kontaktiert und vor schweren Konsequenzen gewarnt, falls sie die russische Regierung kritisierten. 
  • Nach Facebook und Twitter ist nun auch Instagram in Russland blockiert. Die russische Medienaufsicht Roskomnadsor hatte die Sperre bereits am Freitag angekündigt. Begründet wurde sie damit, dass auf Instagram Gewaltaufrufe gegen russische Bürger und Soldaten verbreitet würden.

Rückblick: Wie sich die Lage am Wochenende entwickelt hat

Viele Tote bei einem russischen Angriff auf einen Militärstützpunkt bei Lwiw, wieder keine Evakuierung aus Mariupol - lesen Sie hier nach, wie sich die Lage am 18. Tag des Russland-Ukraine-Kriegs entwickelt hat:

Tag 18 nach Russlands Angriff - Gespräche werden fortgesetzt 

Verhandlungsführer beider Seiten optimistischer. Washington warnt Moskau. Und: Die Evakuierung von Mariupol ist erneut gescheitert. Das ist am Sonntag passiert - ein Rückblick.

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Aktuelle Nachrichten zur Ukraine

In diesem Bild, das aus einem Video des ukrainischen staatlichen Rettungsdienstes stammt, arbeiten Feuerwehrleute daran, ein Feuer in einem Einkaufszentrum zu löschen, das nach einem Raketenangriff in Krementschuk, Ukraine, am Montag, dem 27. Juni 2022, niedergebrannt war.

Nachrichten | heute 19:00 Uhr - Ukraine: Einkaufszentrum bombardiert 

In der Ukraine leiden die Menschen weiter unter den Angriffen der russischen Armee. Heute Nachmittag gab es bei der Bombardierung eines Einkaufszentrum Tote und mehrere Verletzte.

27.06.2022
von Luc Walpot
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