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Tote und Vermisste - Flutwelle durch Gletscher-Abbruch in Indien

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Nach dem Abbruch eines Gletschers im Norden Indiens sind viele Menschen von einer riesigen Flutwelle mitgerissen worden. Mindestens 125 Menschen werden vermisst.

Ein abgebrochener Gletscher hat im Norden Indiens Teile eines Staudamms zerstört. Die Behörden gehen zurzeit von mindestens 100 Toten aus. Das Gebiet wurde evakuiert.

Beitragslänge:
1 min
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Im Norden Indiens werden nach einer massiven Sturzflut mindestens 125 Menschen vermisst, sieben wurden bis Sonntagabend nach Behördenangaben tot geborgen.

Flut bedroht tiefer gelegene Dörfer

Ein riesiger Gletscher war zuvor von einem Berg abgebrochen und in einen Fluss gestürzt. Der Unfall ereignete sich Behördenangaben zufolge am Sonntag in der Gegend um Joshimath im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand.

Demnach wurde eine Brücke weggeschwemmt und ein Elektrizitätswerk beschädigt. Der gesamte Gletscher bewege sich flussabwärts, man habe deshalb bereits tieferliegende Dörfer gewarnt und eine Evakuierung in die Wege geleitet.

Der Pegel in den Flüssen Rishiganga und Alakananda war zeitweise gestiegen, wie der indische Innenminister Amit Shah sagte. Teams des indischen und lokalen Katastrophenschutzes sowie Mitglieder der Grenzpolizei und der Armee waren auf dem Weg in die betroffene Gegend.

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