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Spitzentreffen im Kanzleramt - Wer bekommt was für die Kohle?

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Im Kanzleramt sitzen derzeit die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten der Kohle-Länder zusammen. Wieviel Geld bekommt wer für die Kohle beziehungsweise den Ausstieg?

Die Ministerpräsidenten der Braunkohle-Länder und die Bundesregierung haben im Kanzleramt mit den Beratungen über den Kohleausstieg begonnen. Es geht unter anderem darum, welche Braunkohle-Kraftwerke wann vom Netz gehen sollen. Darüber verhandelt der Bund seit Monaten mit den Betreibern, die Entschädigungen in Milliardenhöhe fürs vorzeitige Abschalten bekommen dürften.

Betroffene Länder wollen Klarheit

Die hauptsächlich betroffenen Länder Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg fordern Klarheit über den Kurs beim Ausstieg aus der klimaschädlichen Kohlestrom-Gewinnung und vor allem verbindliche Zusagen für die 40 Milliarden Euro, die sie bis zum endgültigen Aus für den deutschen Kohlestrom im Jahr 2038 für den Umbau ihrer Wirtschaft und Infrastruktur bekommen sollen.

Es droht ein Ost-West-Konflikt. "Ein mögliches Angebot an Sachsen-Anhalt könnte sein, dass mehr Steinkohle-Kraftwerke bis 2022 vom Netz gehen könnten", berichtet ZDF-Hauptstadtstudioleiter Theo Koll von dem Treffen im Kanzleramt. Damit könnte das Braunkohlekraftwerk Schkopau in Sachsen-Anhalt länger in Betrieb bleiben.

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