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Nach den Landtagswahlen - Fehlersuche bei der CDU beginnt

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Diese Landtagswahlen hat die CDU vergeigt. In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg könnte es Regierungen ohne sie geben. Hauptgrund für die Bundes-CDU: das Corona-Management.

Nach dem Wahldebakel in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sucht die CDU nach Wegen aus der Krise. "Wir werden mit sehr viel mehr Demut dem Bürger und Wähler entgegentreten müssen", so Unionsfraktionsvize Thorsten Frei (CDU).

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Sechs Monate vor der Bundestagswahl rücken Machtkonstellationen unter Ausschluss der Christdemokraten in den Blick. Die SPD wittert ihre Chance. In der CDU wächst die Nervosität. Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) pocht auf mehr Teamgeist und Geschlossenheit gerade im Kampf gegen die Corona-Pandemie:

Alle Entscheidungen sollten möglichst einmütig getroffen werden. Das ist das, was die Bürgerinnen und Bürger in dieser Pandemie-Zeit gerade von der Union erwarten.
Anja Karliczek

Röttgen fordert bessere Corona-Strategie

Der frühere CDU-Umweltminister Norbert Röttgen nannte die Wahlergebnisse einen Weckruf für die gesamte Partei. "Die CDU insgesamt muss gegensteuern", sagte das Präsidiumsmitglied der "Rheinischen Post".

Unter anderem müsse zügig und verlässlich dargestellt werden, "dass und wie Impfen und Testen Teil unserer Strategie zur Pandemiebekämpfung sind". Zudem müsse die CDU die Maskenaffäre lückenlos aufklären und Konsequenzen daraus ziehen.

Die CDU ist der große Verlierer der Landtagswahlen. ZDF-Korrespondentin Hübscher sagt, es gebe Redebedarf bei der Partei und betont, dass regieren auch ohne die Union möglich sei.

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Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Carsten Linnemann, sagte der "Welt":

Die CDU muss jetzt endlich beweisen, dass sie Corona-Management kann.
Carsten Linnemann

Noch deutlicher wurde CSU-Generalsekretär Blume bei "Bild live":

Die Wahlergebnisse sind so schlecht, dass man nicht sagen kann: Einfach weiter so.
Markus Blume

Das sei keine Kritik an der Strategie der Corona-Bekämpfung. Aber: "An der Umsetzung hapert es."

CDU: Angst vor der Ampel

Bei den Landtagswahlen zum Auftakt des Superwahljahrs hatten sich die Grünen in Baden-Württemberg und die SPD in Rheinland-Pfalz klar als stärkste Kraft behauptet. Die CDU mit ihrem neuen Parteichef Armin Laschet schnitt dagegen jeweils so schlecht ab wie nie.

In beiden Ländern könnten SPD, FDP und Grüne nun Ampel-Bündnisse schmieden - und die CDU als je zweitstärkste Kraft außen vor lassen. In der Union wachsen Befürchtungen, dies könne ein Signal auch für den Bund sein.

Baden-Württemberg: CDU holt nur 24,1 Prozent

"Ich werde ausloten, welche Konstellation die beste ist für dieses Land und seine Menschen", sagt Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann nach dem Erfolg der Grünen bei den Landtagswahlen über die möglichen Koalitionsoptionen.

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Nach dem vorläufigen Ergebnis errangen die Grünen in Baden-Württemberg mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann ein bundesweites Rekordergebnis von 32,6 Prozent (2016: 30,3). Die bisher mitregierende CDU stürzte in ihrer einstigen Hochburg auf 24,1 Prozent (27,0). Die SPD landete bei 11 Prozent (12,7), die FDP bei 10,5 (8,3) und die AfD bei 9,7 Prozent (15,1).

Vorl. amtl. Ergebnis - in Prozent. Grüne 32,6 Prozent, CDU 24,1 Prozent, AfD 9,7 Prozent, SPD 11,0 Prozent, FDP 10,5 Prozent, Linke 3,6 Prozent, FW 3,0 Prozent, Andere 5,5 Prozent. Quelle: Landeswahlleiterin. CC-BY-NC-ND
Gewinne und Verluste - in Prozentpunkten. Grüne 2,3, CDU -2,9, AfD -5,4, SPD -1,7, FDP 2,2, Linke 0,7, FW 2,9, Andere 1,9. Quelle: Landeswahlleiterin. CC-BY-NC-ND
Sitzverteilung - .  154, Grüne 58, CDU 42, AfD 17, SPD 19, FDP 18. Quelle: Landeswahlleiterin. CC-BY-NC-ND
Mögliche Koalitionen - Sitze: 154, absolute Mehrheit: 78. Darstellung der möglichen Koalitionen. Quelle: ZDF
Wahlen in Baden-Württemberg seit 1952 - in %. Linienchart. Quelle: ZDF
Wahlbeteiligung - . 2016 70,4 Prozent, 2021 63,8 Prozent. Quelle: Landeswahlleiterin. CC-BY-NC-ND
Wen hätten Sie lieber als Ministerpräsidenten/in ...  - . alle: Kretschmann 70 Prozent, Eisenmann 13 Prozent, Kretschmann, - die Anhänger der ...: Grüne 95 Prozent, CDU 56 Prozent, AfD 50 Prozent, SPD 75 Prozent, FDP 52 Prozent, Linke 84 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Kretschmann und Eisenmann: Wer ...  - . ist sympathischer: Kretschmann 58 Prozent, Eisenmann 5 Prozent, kein Unterschied 27 Prozent, ist glaubwürdiger: Kretschmann 43 Prozent, Eisenmann 6 Prozent, kein Unterschied 41 Prozent, hat mehr Sachverstand: Kretschmann 43 Prozent, Eisenmann 8 Prozent, kein Unterschied 36 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Bewertung der Parteien in  Baden-Württemberg  - Skala von -5 bis +5. Grüne 1,8, CDU 0,7, AfD -3,2, SPD 0,3, FDP 0,2. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Eine Koalition aus ... finden:   - . Grüne und CDU: gut 44 Prozent, schlecht 34 Prozent, Grüne und SPD: gut 40 Prozent, schlecht 41 Prozent, Grüne, SPD und FDP: gut 28 Prozent, schlecht 51 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Die wichtigsten Probleme   - . Corona 66 Prozent, Klima / Umwelt 21 Prozent, Schule / Bildung 15 Prozent, Wirtschaft 10 Prozent, Internet / Infrastruktur 8 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Parteikompetenzen im Bereich ...   - . Corona: Grüne 25 Prozent, CDU 17 Prozent, Klimaschutz: Grüne 60 Prozent, CDU 10 Prozent, Schule / Bildung: Grüne 20 Prozent, CDU 20 Prozent, SPD 10 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Parteikompetenzen im Bereich ...   - . Wirtschaft: Grüne 22 Prozent, CDU 29 Prozent, Verkehr: Grüne 29 Prozent, CDU 27 Prozent, Integration/Migration/ Ausländerpolitik: Grüne 27 Prozent, CDU 18 Prozent, SPD 12 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wichtiger für meine Wahlentscheidung: Politik im ...  - . 2021: Land 63 Prozent, Bund 34 Prozent, 2016: Land 55 Prozent, Bund 42 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Jetzt geltende Lockerungen bei den  Corona-Maßnahmen ...  - . zu viel 23 Prozent, gerade richtig 45 Prozent, zu wenig 29 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Baden-Württemberg: Mit dem Krisenmanagement bei Corona sind ...  - . allgemein: eher zufrieden 47 Prozent, eher unzufrieden 52 Prozent, im Bereich Schule und Bildung: eher zufrieden 21 Prozent, eher unzufrieden 73 Prozent, beim Impfen: eher zufrieden 19 Prozent, eher unzufrieden 77 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wen wählten die ... - Frauen. Grüne 37 Prozent, CDU 24 Prozent, AfD 6 Prozent, SPD 11 Prozent, FDP 9 Prozent, Linke 4 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wen wählten die ... - Männer. Grüne 30 Prozent, CDU 23 Prozent, AfD 12 Prozent, SPD 11 Prozent, FDP 12 Prozent, Linke 4 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Grünen - nach Alter. unter 30 29 Prozent, 30 - 44 29 Prozent, 45 - 59 35 Prozent, über 60 36 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die CDU - nach Alter. unter 30 19 Prozent, 30 - 44 22 Prozent, 45 - 59 23 Prozent, über 60 29 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die AfD - nach Alter. unter 30 8 Prozent, 30 - 44 11 Prozent, 45 - 59 11 Prozent, über 60 8 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die SPD - nach Alter. unter 30 10 Prozent, 30 - 44 9 Prozent, 45 - 59 10 Prozent, über 60 14 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die FDP - nach Alter. unter 30 13 Prozent, 30 - 44 12 Prozent, 45 - 59 11 Prozent, über 60 8 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Linke - nach Alter. unter 30 7 Prozent, 30 - 44 5 Prozent, 45 - 59 3 Prozent, über 60 2 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Grünen - nach Beruf. Arbeiter 27 Prozent, Angestellte 35 Prozent, Beamte 39 Prozent, Selbstständige 35 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die CDU - nach Beruf. Arbeiter 26 Prozent, Angestellte 24 Prozent, Beamte 24 Prozent, Selbstständige 22 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die AfD - nach Beruf. Arbeiter 15 Prozent, Angestellte 7 Prozent, Beamte 7 Prozent, Selbstständige 8 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die SPD - nach Beruf. Arbeiter 11 Prozent, Angestellte 12 Prozent, Beamte 13 Prozent, Selbstständige 8 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die FDP - nach Beruf. Arbeiter 9 Prozent, Angestellte 10 Prozent, Beamte 8 Prozent, Selbstständige 16 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Linke - nach Beruf. Arbeiter 3 Prozent, Angestellte 4 Prozent, Beamte 3 Prozent, Selbstständige 4 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Grünen - nach Bildung. Hauptschulabschluss 28 Prozent, mittlere Reife 30 Prozent, Abitur 33 Prozent, Hochschulabschluss 40 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die CDU - nach Bildung. Hauptschulabschluss 30 Prozent, mittlere Reife 24 Prozent, Abitur 21 Prozent, Hochschulabschluss 19 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die AfD - nach Bildung. Hauptschulabschluss 13 Prozent, mittlere Reife 13 Prozent, Abitur 9 Prozent, Hochschulabschluss 6 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die SPD - nach Bildung. Hauptschulabschluss 13 Prozent, mittlere Reife 10 Prozent, Abitur 11 Prozent, Hochschulabschluss 11 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die FDP - nach Bildung. Hauptschulabschluss 9 Prozent, mittlere Reife 11 Prozent, Abitur 12 Prozent, Hochschulabschluss 12 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Linke - nach Bildung. Hauptschulabschluss 3 Prozent, mittlere Reife 3 Prozent, Abitur 4 Prozent, Hochschulabschluss 4 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
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Die Sitzverteilung:

  • Grüne 58,
  • CDU 42,
  • SPD 19,
  • FDP 18
  • AfD 17.

Der 72-jährige Kretschmann, seit zehn Jahren erster und einziger Ministerpräsident der Grünen, kündigte an, mit allen Parteien außer der AfD Gespräche über mögliche Bündnisse zu führen.

Rheinland-Pfalz: CDU verliert 4 Prozent

"So, so happy", ist SPD-Spitzenkandidatin Malu Dreyer über ihren Wahlsieg in Rheinland-Pfalz. Ähnliches traut sie auch der Bundes-SPD und Kanzlerkandidat Scholz zu.

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In Rheinland-Pfalz gewann die SPD mit ihrer populären Regierungschefin Malu Dreyer an der Spitze nach dem vorläufigen Ergebnis 35,7 Prozent der Stimmen (2016: 36,2). Die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Christian Baldauf rutschte dagegen auf 27,7 Prozent (31,8). Es folgten Grüne mit 9,3 Prozent (5,3), AfD mit 8,3 (12,6) und die FDP mit 5,5 Prozent (6,2). Neu in den Landtag einziehen werden die Freien Wähler mit 5,4 Prozent (2,2).

Vorl. amtl. Endergebnis - in Prozent. SPD 35,7 Prozent, CDU 27,7 Prozent, AfD 8,3 Prozent, FDP 5,5 Prozent, Grüne 9,3 Prozent, Linke 2,5 Prozent, FW 5,4 Prozent, Andere 5,7 Prozent. Quelle: Landeswahlleiter. CC-BY-NC-ND
Gewinne und Verluste - in Prozentpunkten. SPD -0,5, CDU -4,1, AfD -4,3, FDP -0,7, Grüne 4,0, Linke -0,3, FW 3,2, Andere 2,9. Quelle: Landeswahlleiter. CC-BY-NC-ND
Sitzverteilung - .  101, SPD 39, CDU 31, AfD 9, FDP 6, Grüne 10, FW 6. Quelle: Landeswahlleiter. CC-BY-NC-ND
Mögliche Koalitionen - Sitze: 101, absolute Mehrheit: 51. Darstellung der möglichen Koalitionen. Quelle: ZDF
Wahlen in Rheinland-Pfalz seit 1947 - in %. Linienchart. Quelle: ZDF
Wahlbeteiligung - . 2016 70,4 Prozent, 2021 64,4 Prozent. Quelle: Landeswahlleiter. CC-BY-NC-ND
Wen hätten Sie lieber als Ministerpräsidenten/in ...  - . alle: Dreyer 57 Prozent, Baldauf 30 Prozent, Dreyer, die Anhänger der ...: SPD 93 Prozent, CDU 22 Prozent, AfD 20 Prozent, FDP 60 Prozent, Grüne 79 Prozent, Linke 80 Prozent, FW 59 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Dreyer und Baldauf: Wer ...  - . ist sympathischer: Dreyer 52 Prozent, Baldauf 10 Prozent, kein Unterschied 27 Prozent, ist glaubwürdiger: Dreyer 31 Prozent, Baldauf 7 Prozent, kein Unterschied 48 Prozent, hat mehr Sachverstand: Dreyer 29 Prozent, Baldauf 9 Prozent, kein Unterschied 38 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Bewertung der Parteien in Rheinland-Pfalz   - Skala von -5 bis +5. SPD 2, CDU 0,9, AfD -3,4, Grüne 0,3, FW 0,6. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Eine Koalition aus ... finden:   - . SPD und Grüne: gut 41 Prozent, schlecht 39 Prozent, SPD und CDU: gut 36 Prozent, schlecht 42 Prozent, SPD, Grüne und FDP: gut 29 Prozent, schlecht 47 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Die wichtigsten Probleme   - . Corona 57 Prozent, Schule / Bildung 21 Prozent, Internet / Infrastruktur 20 Prozent, Klima / Umwelt 11 Prozent, Wirtschaft 8 Prozent, Verkehr 6 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Parteikompetenzen im Bereich ...   - . Corona: SPD 34 Prozent, CDU 17 Prozent, Schule / Bildung: SPD 31 Prozent, CDU 22 Prozent, Klimaschutz: SPD 13 Prozent, CDU 9 Prozent, Grüne 47 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Parteikompetenzen im Bereich ...   - . Verkehr: SPD 15 Prozent, CDU 21 Prozent, Grüne 14 Prozent, Wirtschaft: SPD 28 Prozent, CDU 25 Prozent, FDP 9 Prozent, Integration/Migration/ Ausländerpolitik: SPD 24 Prozent, CDU 22 Prozent, Grüne 8 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wichtiger für meine Wahlentscheidung: Politik im ...  - . 2021: Land 59 Prozent, Bund 35 Prozent, 2016: Land 56 Prozent, Bund 38 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Jetzt geltende Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen ...  - . zu viel 28 Prozent, gerade richtig 49 Prozent, zu wenig 19 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Rheinland-Pfalz: Mit dem Krisenmanagement bei Corona sind ...  - . allgemein: eher zufrieden 57 Prozent, eher unzufrieden 39 Prozent, im Bereich Schule und Bildung: eher zufrieden 27 Prozent, eher unzufrieden 64 Prozent, beim Impfen: eher zufrieden 33 Prozent, eher unzufrieden 63 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wen wählten die ... - Frauen. SPD 38 Prozent, CDU 27 Prozent, AfD 6 Prozent, FDP 5 Prozent, Grüne 10 Prozent, Linke 3 Prozent, FW 6 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wen wählten die ... - Männer. SPD 34 Prozent, CDU 27 Prozent, AfD 10 Prozent, FDP 6 Prozent, Grüne 9 Prozent, Linke 3 Prozent, FW 6 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die SPD - nach Alter. unter 30 26 Prozent, 30 - 44 31 Prozent, 45 - 59 36 Prozent, über 60 43 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die CDU - nach Alter. unter 30 16 Prozent, 30 - 44 25 Prozent, 45 - 59 27 Prozent, über 60 35 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die AfD - nach Alter. unter 30 6 Prozent, 30 - 44 11 Prozent, 45 - 59 10 Prozent, über 60 6 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die FDP - nach Alter. unter 30 9 Prozent, 30 - 44 6 Prozent, 45 - 59 5 Prozent, über 60 4 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Grünen - nach Alter. unter 30 18 Prozent, 30 - 44 10 Prozent, 45 - 59 10 Prozent, über 60 5 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Linke - nach Alter. unter 30 5 Prozent, 30 - 44 3 Prozent, 45 - 59 2 Prozent, über 60 2 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Freien Wähler - nach Alter. unter 30 5 Prozent, 30 - 44 6 Prozent, 45 - 59 6 Prozent, über 60 5 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die SPD - nach Beruf. Arbeiter 41 Prozent, Angestellte 36 Prozent, Beamte 31 Prozent, Selbstständige 25 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die CDU - nach Beruf. Arbeiter 24 Prozent, Angestellte 26 Prozent, Beamte 39 Prozent, Selbstständige 33 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die AfD - nach Beruf. Arbeiter 12 Prozent, Angestellte 7 Prozent, Beamte 4 Prozent, Selbstständige 8 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die FDP - nach Beruf. Arbeiter 5 Prozent, Angestellte 5 Prozent, Beamte 4 Prozent, Selbstständige 10 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Grünen - nach Beruf. Arbeiter 5 Prozent, Angestellte 10 Prozent, Beamte 13 Prozent, Selbstständige 11 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Linke - nach Beruf. Arbeiter 3 Prozent, Angestellte 3 Prozent, Beamte 1 Prozent, Selbstständige 2 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Freien Wähler - nach Beruf. Arbeiter 6 Prozent, Angestellte 7 Prozent, Beamte 5 Prozent, Selbstständige 7 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die SPD - nach Bildung. Hauptschulabschluss 47 Prozent, mittlere Reife 38 Prozent, Abitur 31 Prozent, Hochschulabschluss 29 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die CDU - nach Bildung. Hauptschulabschluss 28 Prozent, mittlere Reife 27 Prozent, Abitur 23 Prozent, Hochschulabschluss 27 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die AfD - nach Bildung. Hauptschulabschluss 9 Prozent, mittlere Reife 10 Prozent, Abitur 9 Prozent, Hochschulabschluss 6 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die FDP - nach Bildung. Hauptschulabschluss 3 Prozent, mittlere Reife 6 Prozent, Abitur 6 Prozent, Hochschulabschluss 7 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Grünen - nach Bildung. Hauptschulabschluss 3 Prozent, mittlere Reife 6 Prozent, Abitur 15 Prozent, Hochschulabschluss 17 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Linke - nach Bildung. Hauptschulabschluss 1 Prozent, mittlere Reife 2 Prozent, Abitur 4 Prozent, Hochschulabschluss 3 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte die Freien Wähler - nach Bildung. Hauptschulabschluss 6 Prozent, mittlere Reife 6 Prozent, Abitur 3 Prozent, Hochschulabschluss 5 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen
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Die Sitzverteilung:
SPD 39,
CDU 31,
Grüne 10,
AfD 9,
FDP 6
Freie Wähler 6.

Damit ist die von Dreyer angestrebte Fortsetzung der Ampel-Koalition aus SPD, FDP und Grünen machbar. Es ist das einzige derartige Bündnis in Deutschland und nach Dreyers Ansicht ein Modell auch für den Bund.

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