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Stichwahl in Frankreich : Scholz ruft indirekt zur Wahl Macrons auf

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Bundeskanzler Olaf Scholz und weitere Amtskollegen haben eine Wahlempfehlung für Frankreichs Präsidenten Macron ausgesprochen. Am Sonntag kommt es zur Stichwahl in Frankreich.

Olaf Scholz, Pedro Sanchez und Antonio Costa am 24.02.2022 in Brüssel
Amtskollegen Olaf Scholz, Pedro Sanchez und Antonio Costa in Brüssel (Archiv)
Quelle: AP

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sowie die Regierungschefs Spaniens und Portugals, Pedro Sánchez und António Costa, haben implizit zur Wahl von Amtsinhaber Emmanuel Macron bei der Stichwahl am Sonntag aufgerufen.

"Die französischen Bürgerinnen und Bürger stehen vor einer kritischen Wahl - für Frankreich und für jede und jeden Einzelnen von uns in Europa", heißt es in einem gemeinsamen Gastbeitrag, der am Donnerstag in der Tageszeitung "Le Monde" erschien.

Wer wird die Nase bei der Stichwahl am Sonntag in Frankreich vorn haben? Bei der TV-Debatte am Mittwoch haben sich Amtsinhaber Macron und die Herausforderin Le Pen nichts geschenkt.

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Franzosen hätten Wahl zwischen soldiarischer EU und Demokratie-Feindlichkeit

"Es ist die Wahl zwischen einem demokratischen Kandidaten, der weiß, dass Frankreichs Stärke in einer mächtigen und unabhängigen Europäischen Union zunimmt. Und einer Kandidatin der extremen Rechten, die sich offen mit denen solidarisiert, die unsere Freiheit und Demokratie angreifen", heißt es weiter.

Die Namen Macrons und seiner rechtspopulistischen Herausforderin Marine Le Pen bleiben ungenannt. Die Europäer brauchten Frankreich an ihrer Seite, heißt es weiter in dem Gastbeitrag. "Ein Frankreich, das einsteht für unsere gemeinsamen Werte."

Dieses Frankreich stehe am 24. April auf dem Wahlzettel. "Wir hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger der Französischen Republik es wählen", hieß es in dem Beitrag.

Wahlplakate des französischen Präsidenten Macron und der Präsidentschaftskandidatin Le Pen

Frankreich - Macron und Le Pen ziehen in die Stichwahl ein 

Wie 2017: Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen ziehen bei der Präsidentschaftswahl in die Stichwahl ein - und treten am 24. April gegeneinander an.

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