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Monatelange Regierungskrise - Übergangslösung in Belgien möglich

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Seit mehr als einem Jahr hat Belgien keine Regierung mit eigener Mehrheit. In der Coronavirus-Krise raffen sich die Parteien nun aber zusammen - zumindest übergangsweise.

Blick auf das Parlamentsgebäude in Brüssel.
Blick auf das Parlamentsgebäude in Brüssel.
Quelle: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa

Nach monatelanger Regierungskrise in Belgien haben zehn Parteien vereinbart, die amtierende Ministerpräsidentin Sophie Wilmes im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie zu stützen. Dies meldete die Nachrichtenagentur Belga.

Wilmes könnte damit erstmals eine Mehrheit im Parlament bekommen, allerdings nur zur Eindämmung von Covid-19 und der wirtschaftlichen Folgen. Dafür soll sie für längstens für sechs Monate auch Sondervollmachten erhalten. Die Regierung amtiert seit einem Koalitionsbruch im Herbst 2018 ohne eigene Mehrheit.

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