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Nach Trumps Olympia-Aussagen - Japans Ministerpräsident kontert

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Die Sommerspiele sollen vom 24. Juli bis zum 9. August stattfinden. Der US-Präsident hatte zuvor gesagt, er könne sich eine Verschiebung vorstellen. Nun kontert Japans Premier Abe.

Japans Premierminister Shinzo Abe.
Japans Premierminister Shinzo Abe.
Quelle: Kyodo/dpa/Archiv

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump zu einer Verlegung der Olympischen Spiele in Tokio abgelehnt. Trotz der Coronavirus-Pandemie seien die Vorbereitungen für die Sommerspiele weiter im Plan, sagte Abe einem Sprecher zufolge Trump in einem Telefonat.

Abe habe dem US-Präsidenten in dem Gespräch von den Bemühungen Japans berichtet, Olympia wie geplant zu veranstalten, teilte ein Sprecher mit. Beide Regierungschefs hätten dafür eine enge Zusammenarbeit vereinbart.

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