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Ukraine-Konflikt : Nato verstärkt Verteidigung in Osteuropa

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Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärt, dass die Nato ihre Präsenz in Osteuropa ausbauen werde. Man wolle zusätzliche Kampfjets und Kriegsschiffe stationieren.

Während die EU um eine einheitliche Haltung im Konflikt um den russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine ringt, verstärkt die NATO die Militärpräsenz des Bündnisses in Osteuropa. Schwedens Außenministerin Ann Linde ist "ernsthaft besorgt".

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Wegen der Spannungen mit Russland verstärken eine Reihe von Nato-Mitgliedstaaten ihre Militärpräsenz in Osteuropa: Das Bündnis erklärte am Montag, es sollten zusätzliche Kampfflugzeuge und Marineschiffe in die Ostsee und in osteuropäische Länder wie Litauen oder Bulgarien entsandt werden. Hintergrund sind Befürchtungen vor einem russischen Einmarsch in der Ukraine.

Der Erklärung zufolge wollen Nato-Staaten wie Dänemark, Spanien und die Niederlande ihre Militärpräsenz in Osteuropa aufstocken, die USA und Frankreich erwägen dies demzufolge. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg begrüßte die Ankündigung der Mitgliedstaaten:

Die Nato wird weiterhin alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz und zur Verteidigung aller Bündnispartner ergreifen.

Baerbock: Lage wird ständig beobachtet

Die USA haben die Familien ihrer Botschaftsmitarbeiter in Kiew zur Ausreise aufgefordert. Deutschland hingegen wird sein Botschaftspersonal aus der Ukraine vorerst nicht abziehen. "Die Sicherheit von Mitarbeitenden hat oberste Priorität", sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock. Wichtig sei aber auch: "Wir dürfen nicht zu einer weiteren Verunsicherung der Lage beitragen, sondern es geht darum, die ukrainische Regierung weiter ganz klar zu unterstützen und vor allen Dingen die Stabilität des Landes aufrechtzuerhalten."

In der Ukraine wächst die Sorge vor einem russischen Angriff. Das Militär ist alarmiert. Die Bevölkerung vor allem im Nordosten des Landes zeigt sich verunsichert über die aktuelle Lage.

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Die Lage werde ständig beobachtet, sagte Baerbock vor Beratungen der EU-Außenminister in Brüssel. Es gelte aber auch, "dass wir vor allen Dingen die wirtschaftliche Situation in der Ukraine im Auge haben".

„Je mehr man Richtung Grenze kommt, scheint die Kriegsangst nachzulassen“, so ZDF-Reporterin Anna Feist in Charkiw zur Lage in der Ukraine.

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