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Treffen im russischen Sotschi - Putin und Erdogan loben ihre Zusammenarbeit

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Kremlchef Putin und der türkische Präsident Erdogan demonstrieren bei ihrem Treffen in Sotschi den Schulterschluss. Beide heben die gute Zusammenarbeit hervor, etwas in Syrien.

Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan am 29.09.2021 in Sotschi
Wladimir Putin empfängt Recep Tayyip Erdogan in der südrussischen Stadt Sotschi.
Quelle: Reuters

Russlands Präsident Wladimir Putin und der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan haben bei einem Treffen in der südrussischen Stadt Sotschi die Zusammenarbeit ihrer Länder gelobt. Putin verwies zum Auftakt des rund dreistündigen Gesprächs am Mittwoch unter anderem auf die Pipeline Turkish Stream, durch die Gas von Russland in die Türkei gepumpt wird.

Für den Kremlchef war es der erste Termin gewesen, den er persönlich wahrnahm, nachdem er sich vor mehr als zwei Wochen wegen Corona-Fällen in seinem Umfeld in Selbstisolation begeben hatte. Erneut betonte der mit dem russischen Vakzin Sputnik V geimpfte 68-Jährige, dass er selbst sich nicht infiziert habe.

"Beide Staatschefs haben gute Gründe dafür, die zunehmenden Spannungen zu glätten", sagt ZDF-Korrespondentin Phoebe Gaa.

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2 min
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Erdogan: Zusammenarbeit in Syrien wichtig

Erdogan erklärte, dass die Zusammenarbeit Russlands mit der Türkei auch in Syrien äußerst wichtig sei: "Der Frieden dort hängt auch von den Beziehungen zwischen der Türkei und Russland ab."

Ankara ist vor allem besorgt um die Lage in der Rebellenhochburg Idlib. Nach mehr als zehn Jahren Bürgerkrieg ist die Region um Idlib das letzte große Rebellengebiet in Syrien. Russland und die Türkei hatten sich als Schutzmächte der syrischen Regierung beziehungsweise der Rebellenmilizen im März vergangenen Jahres auf eine Waffenruhe für das lange umkämpfte Gebiet geeinigt.

Seitdem ist die Gewalt zurückgegangen. Trotzdem kommt es immer wieder zu Angriffen. Immer wieder werden auch Zivilisten in der Region getötet.

Eingang zum Büro von Russia Today (RT), einem internationalen mehrsprachigen 24-Stunden-Fernsehsender mit Sitz in Russland

Nach Sperrung von RT DE - Russland droht Youtube mit Blockade 

Youtube hat auf seiner Plattform die deutschsprachigen Kanäle des russischen Senders RT gesperrt. Moskau ist empört - und droht dem US-Unternehmen mit einer Blockade in Russland.

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