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Tag 45 im Ukraine-Krieg : Milliardenhilfen bei Spendenaktion gesammelt

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Geberkonferenz in Warschau und EU-Kommission sagen Ukraine rund zehn Milliarden Hilfen zu, Boris Johnson reist überraschend nach Kiew - die Entwicklungen am Samstag.

Ursula von der Leyen, Andrzej Duda, Poland Russia Ukraine War Fund Raising
Ursula von der Leyen, Andrzej Duda, Poland Russia Ukraine War Fund Raising
Quelle: Czarek Sokolowski/ap

Wir fassen für Sie im Folgenden die wichtigsten Entwicklungen zu Russlands Krieg gegen die Ukraine zusammen. Weitere News-Updates zur Lage und zu Reaktionen erhalten Sie jederzeit auch in unserem Liveblog zu Russlands Angriff auf die Ukraine.

Entwicklungen an Tag 45 im Ukraine-Krieg:

  • Auf einer internationalen Ukraine-Geberkonferenz in Warschau sind Hilfen in Höhe von insgesamt 9,1 Milliarden Euro zugesagt worden. Innerhalb der Ukraine Vertriebene sollen mit 1,8 Milliarden Euro unterstützt werden, während 7,3 Milliarden Euro für Flüchtlinge aufgewendet werden sollen. 4,1 Milliarden Euro der Gesamtsumme wurden von Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen als Spenden zugesagt. Bei den übrigen fünf Milliarden Euro handelt es sich um Darlehen und Zuschüsse durch EU-Finanzinstitutionen. "Wir stehen an Ihrer Seite, sei es jetzt in Kriegszeiten, sei es mit den Flüchtlingen, aber vor allem, nachdem dieser Krieg von der Ukraine gewonnen wurde, für die Zeit des Wiederaufbaus des Landes", sagt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
  • Der britische Premierminister Boris Johnson ist unangekündigt nach Kiew gereist und hat dort den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen. Das teilten sowohl die britische als auch die ukrainische Seite am Samstag mit.

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  • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich nach ihrem Besuch in dem Kiewer Vorort Butscha erschüttert über das Vorgehen der russischen Armee dort gezeigt. "Mein Instinkt sagt: Wenn das kein Kriegsverbrechen ist, was ist dann ein Kriegsverbrechen? Aber ich bin eine gelernte Ärztin und das müssen nun Juristen sorgfältig ermitteln", sagte sie am Samstagmorgen auf der Rückreise von Kiew nach Polen vor Journalisten. Von der Leyen kehrte nach ihrem eintägigen Besuch im ukrainischen Kriegsgebiet am Samstag sicher nach Polen zurück.

Sie wolle ein „deutliches Zeichen“ setzen, erklärte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zu ihrem Besuch bei Ukraine-Präsident Selenskyj in Kiew. Sie verspricht ein beschleunigtes Verfahren zur Aufnahme in die EU – und besucht demonstrativ Butscha.

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  • Die Ukraine und Russland haben sich nach Angaben der ukrainischen Vize-Ministerpräsidentin Iryna Wereschtschuk auf zehn Fluchtkorridore an diesem Samstag in den belagerten Gebieten verständigt. Darunter sei einer für die eingekesselte und unter Beschuss liegende Hafenstadt Mariupol, sagt Wereschtschuk. Durch ihn sollten Menschen mit privaten Verkehrsmitteln in Sicherheit gebracht werden. Menschen aus Mariupol, Enerhodar, Tokmak, Berdjansk und Melitopol sollten nach Saporischschia evakuiert werden. Bewohner aus Sewerodonezk, Lysytschansk, Popasna, Girske und Rubischne sollten nach Bachmut in der Region Donezk reisen dürfen.
Eine Frau mit Rollkoffer auf einer zerstörten Straße in Mariupol
Eine Frau flieht aus der völlig zerstörten Hafenstadt Mariupol. Russland und die Ukraine haben sich für Samstag auf mehrere Fluchtkorridore geeinigt, um die Menschen aus den belagerten Städten in Sicherheit zu bringen.
Quelle: AP
  • Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben eines führenden Vertreters des US-Verteidigungsministeriums Tausende zusätzliche Soldaten nahe der Grenze zur ukrainischen Stadt Charkiw zusammengezogen. Das russische Militär ziehe seine Kräfte dort zusammen, um seinen Einsatz auf die Eroberung der ostukrainischen Region Donbass zu konzentrieren, sagte ein ranghoher Vertreter des Pentagon.
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet nach einem Angriff auf den Bahnhof in Kramatorsk mit mehr als 50 Toten eine entschiedene Antwort der internationalen Gemeinschaft. "Wir erwarten eine entschlossene, weltweite Reaktion auf dieses Kriegsverbrechen", sagte Selenskyj in seiner täglichen Videobotschaft. Darüber hinaus forderte er ein vollständiges Embargo auf russische Energieträger.

Der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet nach dem Angriff auf einen Bahnhof weltweit eine entschlossene Reaktion. Mehr als 50 Menschen starben durch die Rakete.

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  • Nach Ansicht des US-Verteidigungsministeriums sind die russischen Streitkräfte für den tödlichen Raketenangriff auf den Bahnhof in Kramatorsk verantwortlich. "Offensichtlich kaufen wir den Russen nicht ab, dass sie nicht verantwortlich waren", so ein ranghoher Beamter des Pentagon. Nach seinen Angaben setzte Russland bei dem Angriff wohl den Raketentyp SS-21 ein, der in Russland unter dem Namen Totschka bekannt ist. Bislang sei noch unklar, ob dabei auch Streumunition zum Einsatz gekommen sei, sagt der leitende Beamte.
  • Russlands Verteidigungsministerium wird indes von der Agentur RIA so zitiert, dass nur ukrainische Militärs derartige Raketen benutzen würden und dass russische Truppen zudem keinerlei Befehle gehabt hätten, am Freitag Ziele in Kramatorsk anzugreifen.

Die Situation in den ukrainischen Städten und Siedlungen:

  • Die Angriffe russischer Einheiten im Donbass gehen ukrainischen Angaben zufolge weiter. Die russischen Truppen konzentrierten sich darauf, die Orte Rubischne, Nischne, Popasna und Nowobachmutiwka zu übernehmen und die volle Kontrolle über die Stadt Mariupol zu erlangen, berichtete die Agentur Unian unter Berufung auf den Bericht zur militärischen Lage des ukrainischen Generalstabs am Samstagmorgen. Die ukrainischen Streitkräfte würden Verteidigungsstellungen im Osten und Südwesten der belagerten Hafenstadt weiter halten, vor allem beim Stahlwerk Asovstal und im Bereich des Hafens.
  • Russlands Armee hat neue Angriffe in den ukrainischen Gebieten Dnipro und Poltawa bestätigt. Unweit der südostukrainischen Stadt Dnipro sei in der Nacht zum Samstag ein Waffenlager mit Raketen beschossen worden, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow. In Myrhorod im zentralukrainischen Poltawa richtete sich ein Angriff demnach gegen einen Flugplatz. Von ukrainischer Seite hieß es, dabei seien zwei Menschen verletzt worden.Bei einer ähnlichen Attacke bei Tschornomorsk im südukrainischen Gebiet Odessa gab es laut dem Sprecher des Gebietsgouverneurs, Serhij Brattschuk, hingegen keine Opfer.

Viele Menschen leben in Charkiw seit Wochen in Bunkern, in Kellern und in der U-Bahn: Ältere Frauen, Kranke und Kinder, die nicht fliehen können.

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  • Mehr als 6.600 Menschen haben nach Angaben aus Kiew am Freitag umkämpfte ukrainische Gebiete verlassen können. Das teilte die ukrainische Vizeregierungschefin Iryna Wereschtschuk in einer auf Facebook veröffentlichten Videobotschaft mit. Mehr als 1.600 Menschen stammten aus der belagerten Hafenstadt Mariupol, mehr als 3.500 seien Bewohner des Gebiets Saporischschja.
  • In der südukrainischen Stadt Melitopol würden von russischen Einheiten seit über 24 Stunden acht Evakuierungsbusse festgehalten, sagte Vizeregierungschefin Wereschtschuk weiter. Man führe Verhandlungen über die Rückgabe der Busse, um Menschen wie geplant zu evakuieren.
  • Unweit der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind im Ort Makariw nach Angaben des Bürgermeisters 132 Zivilisten erschossen aufgefunden worden. Die meisten Toten seien in Massengräbern entdeckt worden, sagte Wadym Tokar im ukrainischen Fernsehen. Tokar machte für das Verbrechen russische Soldaten verantwortlich, die mehrere Orte in der Region bis vor kurzem besetzt hatten. Die Angaben konnten zunächst nicht überprüft werden.

Aus immer mehr ukrainischen Städten wird von Massengräbern und der gezielten Tötung von Zivilisten berichtet. Präsident Selenskyj fordert nun stärkere Sanktionen gegen Russland.

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  • Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine sind in der lange heftig umkämpften Stadt Tschernihiw nach Angaben des Bürgermeisters rund 700 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien sowohl Armeeangehörige als auch Zivilisten, sagte Wladyslaw Atroschenko der Nachrichtenagentur Unian. Zwei Drittel der ehemals 300.000 Einwohner der Stadt nördlich der Hauptstadt Kiew seien geflohen.

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Reaktionen auf den russischen Angriff:

  • Russland wirft der US-Videoplattform Youtube vor, den Kanal des russischen Abgeordnetenhauses, Duma-TV, gesperrt zu haben. Der Duma-Vorsitzende Wjatscheslaw Wolodin und die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, kündigten am Samstag Vergeltungsmaßnahmen an. Youtube und möglicherweise auch seinem Mutterkonzern Google droht damit ein Verbot in Russland. Wolodin erklärte im Messengerdienst Telegram, die Sperrung von Duma-TV verletze die "Rechte der Russen". Er warf Washington vor, "ein Monopol auf die Verbreitung von Informationen" anzustreben. "Das können wir nicht zulassen", fügte der Duma-Vorsitzende hinzu.
  • Die Ratingagentur S&P stuft die russische Währung wegen des erhöhten Risikos einer Staatspleite auf "selective default" (teilweiser Ausfall) herunter. Russland, dessen Devisenreserven wegen des Krieges in der Ukraine vom Westen blockiert sind, hatte am Mittwoch Zahlungen für zwei Fremdwährungsanleihen nicht in Dollar, sondern in Rubel geleistet. Man erwarte nicht, dass die Anleihe-Gläubiger die Rubel-Zahlung in einen adäquaten Dollar-Betrag umtauschen könnten oder dass die russische Regierung das in der ihr verbleibenden Frist von 30 Tagen noch tue, begründete S&P die Entscheidung.
  • Die neuen EU-Sanktionen gegen Russland sind in Kraft. Die entsprechenden Rechtsakte wurden nun im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Zuvor hatten die EU-Staaten einen Vorschlag der EU-Kommission für ein fünftes Sanktionspaket seit Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine verabschiedet. Es sieht einen Importstopp für Kohle, Holz und Wodka und zahlreiche weitere Strafmaßnahmen vor. Für das Kohle-Embargo gilt eine Übergangszeit von 120 Tagen.
  • Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) sieht kaum noch Möglichkeiten, die Ukraine direkt mit Waffen und Material aus Bundeswehr-Beständen zu versorgen. Um die Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr aufrecht zu erhalten, müssten künftige Lieferungen zunehmend direkt über die Rüstungsindustrie erfolgen, sagte Lambrecht der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. "Hierzu stimmen wir uns fortwährend mit der Ukraine ab", erklärte die Ministerium. "Bei Lieferungen aus den Beständen der Bundeswehr, das muss ich ehrlich sagen, sind wir aber inzwischen an eine Grenze gekommen."
  • Russland hat die Arbeit mehrerer parteinaher deutscher Stiftungen und internationaler Menschenrechtsorganisationen verboten. Die Registrierung entzogen worden sei etwa der Heinrich-Böll-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Friedrich-Naumann-Stiftung, teilte das Justizministerium in Moskau mit. Auch die Menschenrechtsorganisationen Amnesty International und Human Rights Watch sowie neun weitere Nichtregierungsorganisationen sind wegen angeblicher "Verstöße gegen die geltende Gesetzgebung der Russischen Föderation" betroffen.
  • Die internationale Gemeinschaft reagiert bestürzt auf den Raketenangriff auf den Bahnhof in Kramatorsk mit mindestens 50 Toten und vielen Dutzend Verletzten. UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete den Angriff als "völlig inakzeptabel". Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace sprach von einem Kriegsverbrechen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte, es gebe kaum noch Worte für Angriffe wie diesen. Russlands "zynisches Verhalten" habe nahezu jedes Maß verloren.

Das ist an Tag 44 passiert:

In Makariw werden offenbar 132 tote Zivilisten gefunden. Die EU-Kommissionschefin besucht Kiew und Putin zeigt sich seit langem wieder öffentlich. Lesen Sie hier nach, wie sich die Lage in der Ukraine am Freitag entwickelt hat:

Leere Särge vor der Leichenhalle in Makariw, Ukraine

Tag 44 im Ukraine-Krieg - Makariw: Wohl viele Tote - Putin zeigt sich 

In Makariw werden offenbar 132 tote Zivilisten gefunden. Die EU-Kommissionschefin besucht Kiew und Putin zeigt sich seit langem wieder öffentlich - die Entwicklungen am Freitag.

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