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Neuwahl der Parteispitze - Esken will SPD-Chefin bleiben

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Saskia Esken will auch in Zukunft SPD-Chefin bleiben. Es gebe einiges zu tun - so wolle sie die Digitalisierung der Partei vorantreiben und sie für Nichtmitglieder weiter öffnen.

SPD-Vorsitzende Esken während der Veranstaltung "Zukunftscamp" in Berlin.
Saskia Esken teilt sich seit 2019 den SPD-Vorsitz mit Norbert Walter-Borjans.
Quelle: reuters

SPD-Chefin Saskia Esken will ihr Amt auch über das Jahr 2021 hinaus ausüben. "Für mich kann ich sagen, ich habe noch eine Agenda vor mir", sagte Esken der "Rheinischen Post" im Hinblick auf einen Parteitag Ende 2021, auf dem die SPD-Spitze neu gewählt wird.

Die 59-jährige Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg steht zusammen mit dem früheren nordrhein-westfälischen Finanzminister Norbert Walter-Borjans seit Dezember 2019 an der Spitze der SPD.

Auf dem SPD-Parteitag ist Olaf Scholz als Kanzlerkandidat bestätigt und das Wahlprogramm verabschiedet worden. Unter anderem fordert die Partei die Verschärfung der Klimaziele.

Beitragslänge:
1 min
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Esken: "Es gibt noch einiges zu tun"

Bei der Modernisierung der Partei, der Kommunikation nach innen und außen sowie beim Zusammenführen der Partei hätten sie und Walter-Borjans viel erreicht, sagte Esken. "Aber es gibt noch einiges zu tun", fügte sie hinzu.

So wolle sie die Digitalisierung der Parteiarbeit vorantreiben und die SPD nach innen wie nach außen für Nichtmitglieder weiter öffnen. "Insofern sehe ich dem Parteitag mit großer Spannung und Zuversicht entgegen", sagte Esken.

In seiner Rede auf dem SPD-Parteitag fordert Kanzlerkandidat Scholz eine "Gesellschaft des Respekts". Sehen Sie hier die Rede in voller Länge.

Beitragslänge:
45 min
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Nachfolge auf Andrea Nahles

Am 6. Dezember 2019 waren Esken und Walter-Borjans auf einem SPD-Parteitag in Berlin zu den neuen Vorsitzenden gewählt worden. Die beiden folgten auf Andrea Nahles, die im Sommer 2019 nach heftiger Kritik abgetreten war. Die Delegierten bestätigten mit ihrem Votum das Ergebnis eines Mitgliederentscheids.

Esken und Walter-Borjans hatten bei dem Kandidatenrennen als Kritiker der Großen Koalition auf sich aufmerksam gemacht und sich überraschend gegen Vizekanzler Olaf Scholz und Klara Geywitz durchgesetzt.

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