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Bis 1. Oktober : Ukraine und Nato-Staaten starten Manöver

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Die Ukraine hat mit den USA und anderen Nato-Staaten die jährlichen Militärmanöver im Westen des Landes gestartet. Insgesamt nehmen 6.000 Soldaten teil.

Ukraine, Lviv: Gemeinsames Militärmanöver der ukrainischen und US-amerikanischen Streitkräfte.
Manöver von ukrainischen und Nato-Soldaten in der Region Lviv.
Quelle: Reuters

Vor dem Hintergrund des andauernden Konflikts mit pro-russischen Separatisten in der Ostukraine hat die ukrainische Armee am Montag ein gemeinsames Militärmanöver mit den USA und anderen Nato-Staaten begonnen.

6.000 Soldaten aus 15 Ländern

An den alljährlich stattfindenden Rapid-Trident-Militärübungen nehmen dieses Mal rund 6.000 Soldaten aus 15 Ländern teil, wie das ukrainische Verteidigungsministerium mitteilte. Das in der Westukraine stattfindende Manöver läuft bis zum 1. Oktober.

Die Übungen seien ein "wichtiger Schritt hin zur europäischen Integration der Ukraine", sagte Brigadegeneral Wladislaw Klotschkow.

Eine Woche nach russischem Manöver

Eine Woche zuvor hatten Russland und Belarus ein Militärmanöver unter Beteiligung von rund 200.000 Armeeangehörigen abgehalten. Es war eine der größten Übungen dieser Art in den vergangenen Jahren.

In dem seit mehr als sieben Jahre andauernden bewaffneten Konflikt in der Ostukraine zwischen pro-russischen Kämpfern und ukrainischen Regierungstruppen wurden bislang mehr als 13.000 Menschen getötet. Die Ukraine und ihre westlichen Verbündeten werfen Russland vor, die Separatisten mit Soldaten und Waffen zu versorgen, was Moskau zurückweist.

Seit Jahresbeginn starben in dem Konflikt bereits 54 ukrainische Soldaten - im gesamten vergangenen Jahr waren es 50. Die Separatisten meldeten seit Jahresbeginn mehr als 30 getötete Kämpfer in den eigenen Reihen. Im April hatte Russland rund 100.000 Soldaten an der ukrainischen Grenze zusammengezogen, was zu Befürchtungen einer erneuten größeren Eskalation des Konflikts führte. Später kündigte Moskau dann einen Rückzug an.

Situation in der Ost-Ukraine - Reise an die ukrainische Front  

ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf ist in die Ostukraine. Sie spricht mit Soldaten an der Front und mit Bewohnerinnen in Majorsk, einem Dorf direkt an der Frontlinie.

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