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Deutschland und Frankreich - Ukraine: Abzug russischer Truppen gefordert

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Heute haben sich Bundeskanzlerin Merkel, Frankreichs Präsident Macron mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj beraten. Sie fordern von Putin den Truppenabzug aus der Ukraine.

Ukrainischer Soldat in der Ostukraine. Archivbild
Eine erneute Eskalation des Ukraine-Konflikts wird befürchtet.
Quelle: Evgeniy Maloletka/AP/dpa/Archivbild

Deutschland, Frankreich und die Ukraine haben einen Abzug der russischen Truppen von der Grenze zur Ukraine gefordert. Ziel sei eine "Deeskalation der Lage", erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag nach Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj. 

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Selenskyi fordert Putin zu Treffen auf

Merkel und Macron unterstrichen nach der Videokonferenz ihre "Unterstützung für die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine". Macron hatte Selenskyj zuvor in Paris empfangen. Der ukrainische Staatschef rief den russischen Präsidenten Wladimir Putin danach zu einem gemeinsamen Gipfeltreffen im sogenannten Normandie-Format auf.

Trotz einer vereinbarten Waffenruhe sind die Kämpfe in der Ost-Ukraine wieder aufgeflammt.

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Ende 2019 hatten sich Putin und Selenskyj erstmals unter Vermittlung von Merkel und Macron in Paris getroffen. Hoffnungen auf eine deutliche Annäherung und einen Folgegipfel erfüllten sich seitdem jedoch nicht.

Abzugs-Forderung von Biden

Zuvor hatten Angela Merkel und US-Präsident Joe Biden gemeinsam Russland aufgefordert, seine Truppenverstärkungen an der Grenze zur Ostukraine wieder abzubauen. Nur so könne eine "Deeskalation der Situation" erreicht werden.

Angesichts des Aufmarschs russischer Truppen nahe der Grenze zur Ostukraine wachsen die Befürchtungen vor einer Eskalation des Konflikts.

US-Präsident Biden während einer Ansprache im Weißen Haus.

Sanktionen gegen Russland - Biden will keine Eskalation mit Moskau 

US-Präsident Biden will die Spannungen mit Russland nicht weiter verschärfen. Zugleich droht er mit neuen Maßnahmen, sollte Moskau sich weiter in US-Interna einmischen.

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