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Was man jetzt über die US-Wahl wissen muss

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Trump gegen Biden - Was man jetzt über die US-Wahl wissen muss

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In allen Bundesstaaten sind die Wahllokale geschlossen, die Stimmen werden weiter ausgezählt. Es gibt ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Stand der Dinge.

Wähler gibt seine Stimme ab in Charleston, South Carolina
Ein Wähler gibt seine Stimme in Charleston, South Carolina, ab.
Quelle: epa

Eine zweite Amtszeit für Donald Trump? Oder wird Joe Biden im dritten Anlauf US-Präsident? Nach Monaten des Wahlkampfs haben die Wähler in den USA ihre Entscheidung getroffen.

In allen Bundesstaaten sind die Wahllokale inzwischen geschlossen. Die Kandidaten liegen derzeit fast gleichauf. Es könnte zu einer tagelangen Hängepartie kommen.

Die Ergebnisse im Überblick

Joe Biden hat sich den umkämpften Bundesstaat Michigan (16 Wahlmännerstimmen) gesichert. Zuvor hatte er in Wisconsin gewonnen (10 Wahlmännerstimmen). Donald Trump entschied den wichtigen Swing State Florida (29 Wahlmännerstimmen) für sich. Wenig später kam dann die Nachricht aus Texas: Auch dort konnte Trump das Rennen für sich entscheiden (38 Wahlmännerstimmen). Damit hat er wichtige Schritte auf dem Weg zur angestrebten Wiederwahl geschafft.

Die Republikaner können vor allem in der Mitte des Landes punkten - die Demokraten an der Ost- und Westküste. In mehreren Bundestaaten stehen die Ergebnisse aber noch aus - vor allem in den entscheidenden Swing States Michigan und Pennsylvania.

Bis zum Wahlsieg bräuchte Joe Biden derzeit noch 27 Wahlmännerstimmen, US-Präsident Trump 56.

Alle Ergebnisse im Überblick:

Präsidentschaftswahl - Wahlleute. Trump 232,0 Prozent, Biden 306,0 Prozent. Wahlbeteiligung: 62% - Quellen: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen, AP
Wahlen zum Senat - . Republikaner 50, offen 2, Demokraten 46, unabhängig 2. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Repräsentantenhaus  - . Republikaner 205, offen 8, Demokraten 222. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wen wählten ... - . Männer: TRUMP 49 Prozent, BIDEN 48 Prozent, Frauen: TRUMP 43 Prozent, BIDEN 56 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte Trump nach Alter - . 18-29 Jahre 35 Prozent, 30-44 Jahre 45 Prozent, 45-64 Jahre 49 Prozent, ab 65 Jahre 51 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte Biden nach Alter - . 18-29 Jahre 62 Prozent, 30-44 Jahre 52 Prozent, 45-64 Jahre 50 Prozent, ab 65 Jahre 48 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wen wählten ... - . Weiße: TRUMP 57 Prozent, BIDEN 42 Prozent, Schwarze: TRUMP 12 Prozent, BIDEN 87 Prozent, Hispanics / Latinos: TRUMP 32 Prozent, BIDEN 66 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wen wählten ... - . weiße Männer: TRUMP 58 Prozent, BIDEN 40 Prozent, weiße Frauen: TRUMP 55 Prozent, BIDEN 43 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wen wählten ... - . Weiße: TRUMP 57 Prozent, BIDEN 42 Prozent, Nicht-Weiße: TRUMP 26 Prozent, BIDEN 72 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte Trump nach Schulbildung - . kein College 51 Prozent, College ohne Abschluss 46 Prozent, (Junior-) College 49 Prozent, Bachelor 46 Prozent, Master 36 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Wer wählte Biden: nach Schulbildung - . kein College 48 Prozent, College ohne Abschluss 52 Prozent, (Junior-) College 48 Prozent, Bachelor 51 Prozent, Master 62 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wen wählten ... - . Wähler ohne  College-Abschluss: TRUMP 49 Prozent, BIDEN 49 Prozent, Wähler mit College Abschluss: TRUMP 42 Prozent, BIDEN 55 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wen wählten ... - . Weiße mit niedriger Bildung: TRUMP 64 Prozent, BIDEN 35 Prozent, Weiße mit höherer Bildung: TRUMP 49 Prozent, BIDEN 49 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wen wählten Erstwähler ... - . Trump 32 Prozent, Biden 66 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wen wählten (ehemalige) Militärangehörige - . 2020: Trump 52 Prozent, Biden 45 Prozent, 2016: Trump 60 Prozent, Clinton 34 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wahlentscheidung nach Jahreseinkommen - . unter 50.000 $: TRUMP 41 Prozent, BIDEN 57 Prozent, 50.000 $ bis 100.000 $: TRUMP 43 Prozent, BIDEN 56 Prozent, über 100.000 $: TRUMP 54 Prozent, BIDEN 43 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Einstellungen der US-Wähler - . 2020: liberal 24 Prozent, moderat 40 Prozent, konservativ 37 Prozent, 2016: liberal 26 Prozent, moderat 39 Prozent, konservativ 35 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wahlentscheidung nach Einstellung - . liberal: TRUMP 10 Prozent, BIDEN 89 Prozent, moderat: TRUMP 33 Prozent, BIDEN 64 Prozent, konservativ: TRUMP 84 Prozent, BIDEN 14 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wahlentscheidung in ... - . großen Städten: TRUMP 37 Prozent, BIDEN 60 Prozent, Vorstädten: TRUMP 48 Prozent, BIDEN 51 Prozent, Kleinstädten: TRUMP 54 Prozent, BIDEN 45 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Wichtiger für die Wahlentscheidung: Inhalte oder Persönlichkeit - . Trump-Wähler: Trumps Inhalte 83 Prozent, Trumps Persönlichkeit 15 Prozent, Biden-Wähler: Bidens Inhalte 66 Prozent, Bidens Persönlichkeit 30 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wichtigstes Thema für Trump-Wähler - . ethnische Ungleichheiten 3 Prozent, Coronavirus:  5 Prozent, Wirtschaftslage:  61 Prozent, Kriminalität:  17 Prozent, Gesundheitsvorsorge:  8 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wichtigstes Thema für Biden-Wähler - . ethnische Ungleichheiten 36 Prozent, Coronavirus:  28 Prozent, Wirtschaftslage:  12 Prozent, Kriminalität:  6 Prozent, Gesundheitsvorsorge:  13 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Corona und Wirtschaft: "Wichtiger ist jetzt ..." - . alle: Corona eindämmen 51 Prozent, Wirtschaft stärken 42 Prozent, "Wirtschaft stärken": TrumpWähler 69 Prozent, BidenWähler 17 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Beurteilung der US-Wirtschaftslage - . 2020: (sehr) gut 49 Prozent, (sehr)  schlecht 50 Prozent, 2016: (sehr) gut 36 Prozent, (sehr) schlecht 62 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Eigene finanzielle Situation: "im Vergleich zu 2016 ..." - . alle: besser 41 Prozent, unverändert 38 Prozent, schlechter 20 Prozent, "schlechter": TrumpWähler 10 Prozent, BidenWähler 30 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Kompetenzen: "Wer würde den besseren Job machen im Bereich ..." - . Wirtschaft:  50 Prozent,  48 Prozent, Umgang Coronavirus:  43 Prozent,  51 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Arbeit von Präsident Trump - . (eher) gut 47 Prozent, (eher) schlecht 51 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Nach der ersten Amtszeit: Arbeit der Präsidenten eher ... - . Trump 2020: gut 47 Prozent, schlecht 51 Prozent, Obama 2012: gut 54 Prozent, schlecht 45 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Ansehen: Gute Meinung von Trump bzw. Biden? - . von Trump: ja 45 Prozent, nein 53 Prozent, von Biden: ja 52 Prozent, nein 46 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Motive: "Gewählt habe ich hauptsächlich ..." - . Trump-Wähler: für Trump 79 Prozent, gegen Biden 16 Prozent, Biden-Wähler: für Biden 64 Prozent, gegen Trump 32 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Für Trump-Wähler am wichtigsten: Donald Trump ... - . "kann das Land einen":  9 Prozent, "ist ein starker Führer":  50 Prozent, "kümmert sich um Leute wie mich":  22 Prozent, "hat ein gutes Urteilsvermögen":  14 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Für Biden-Wähler am wichtigsten: Joe Biden ... - . "kann das Land einen":  28 Prozent, "ist ein starker Führer":  18 Prozent, "kümmert sich um Leute wie mich":  20 Prozent, "hat ein gutes Urteilsvermögen":  31 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Charakter: Eignung für das Präsidentenamt ... - . beide 5 Prozent, nur Trump 39 Prozent, nur Biden 48 Prozent, keiner 6 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Physische und mentale Verfassung: Eignung für das Präsidentenamt ... - . beide 8 Prozent, nur Trump 38 Prozent, nur Biden 44 Prozent, keiner 8 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wenn Trump Präsident bleibt, bin ich ... - . begeistert 24 Prozent, optimistisch 21 Prozent, beunruhigt 18 Prozent, verängstigt 32 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Wenn Biden Präsident wird, bin ich ... - . begeistert 22 Prozent, optimistisch 28 Prozent, beunruhigt 23 Prozent, verängstigt 23 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Coronavirus: Eindämmung funktioniert in den USA ... - . sehr gut 17 Prozent, eher gut 31 Prozent, eher schlecht 16 Prozent, sehr schlecht 34 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Coronavirus und Gesundheit: Tragen von Gesichtsmasken eher aus ... - . alle: persönlichen Gründen 30 Prozent, Verantwortung für andere 67 Prozent, "Verantwortung für andere": TrumpWähler 50 Prozent, BidenWähler 83 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Rassismus ist in den USA ein Problem ... - . alle: ja 71 Prozent, nein 26 Prozent, "ja": TrumpWähler 46 Prozent, BidenWähler 91 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
      Die "Black Lives Matter"-Bewegung bewerte ich positiv ... - . alle: ja 57 Prozent, nein 36 Prozent, "ja": TrumpAnhänger 24 Prozent, BidenAnhänger 87 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
Präsidentschaftswahl: Viel Vertrauen in korrekte Auszählung der Stimmen? - . 2020: ja 87 Prozent, nein 12 Prozent, 2016: ja 83 Prozent, nein 15 Prozent. Quelle: NEP/Edison via Reuters und Forschungsgruppe Wahlen
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Welche Themen sind den Wählern wichtig?

Laut der Nachwahlbefragung war den Trump-Wählern besonders die Wirtschaftslage wichtig (61 Prozent). Aber auch Kriminalität und Sicherheit (17 Prozent) war für sie entscheidend. Weniger wichtig waren den Trump-Wählern demnach Themen wie die Corona-Pandemie (fünf Prozent).

Anders sah es bei Biden-Wählern aus. Laut der Nachwahlbefragung waren diesen Wählern besonders Themen wie soziale Ungerechtigkeit (36 Prozent) und die Corona-Pandemie (28 Prozent) wichtig. Die Wirtschaft war demnach weniger ausschlaggebend (12 Prozent).

Was sind die möglichen Szenarien?

Rein rechnerisch sind drei Szenarien möglich: Ein Sieg von Trump, ein Sieg von Biden oder ein Unentschieden. Letzteres würde eintreten, wenn beide Kandidaten jeweils 269 Wahlmännerstimmen erreichen. Um US-Präsident zu werden muss ein Kandidat 270 der 538 möglichen Stimmen gewinnen.

Aufgrund der hohen Anzahl von Briefwahlstimmen und "Early Vote"-Wählern, könnte die Wahlnacht aber auch vorerst ohne ein klares Ergebnis ausgehen. Der Bundesstaat Pennsylvania hat in der Wahlnacht vorübergehend die Auszählung der Briefwahlstimmen unterbrochen. Es wird erwartet, dass in einigen Staaten noch innerhalb der nächsten Woche Ergebnisse nachkommen könnten.

Dabei wäre es auch möglich, dass sich vorläufige Ergebnisse aus der Wahlnacht noch ändern könnten. Amtsinhaber Donald Trump zweifelt die Legitimität solcher später ausgezählten Stimmen an. Per Twitter meldete er sich zu Wort und behauptete, die Demokraten wollten die Wahl "stehlen".

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Später legte er in einem Statement nach und kündigte an, vor das Oberste US-Gericht zu ziehen. Das Ziel: Eine weitere Auszählung der Stimmen zu stoppen.

Zuvor hatte sich der US-Präsident zum Sieger der Präsidentschaftswahl erklärt. Joe Bidens Team reagierte empört.

Vor Auszählung aller Staaten -
Trump sieht sich als Wahlsieger
 

US-Präsident Donald Trump hat sich noch vor Auszählung aller Bundesstaaten zum Wahlsieger erklärt. Er kündigte an, wegen "Betrugs" vor das Oberste US-Gericht zu ziehen.

Videolänge
1 min

Wie reagieren die Menschen auf die Wahlergebnisse?

In den großen Städten im ganzen Land wurden im Vorfeld der Wahl Geschäfte, Banken und andere Gebäude verbarrikadiert. Vielerorts wird davon ausgegangen, dass es in Folge der Wahlergebnisse zu Ausschreitungen kommen könnte, egal ob Trump oder Biden gewinnt.

Im US-Wahlkampf sind in sechs Staaten die Stimmen noch nicht ausgezählt. ZDF-Korrespondent Jan Fritsche über die aktuelle Stimmung in Arizona.

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1 min
Datum:

Bisher gibt es keine Berichte über Ausschreitungen auf den Straßen. In Washington gab es in der Wahlnacht Proteste gegen Trump.

Auch in den sozialen Netzwerken wird die Spaltung in der Bevölkerung deutlich. Der Präsident selbst zeigte sich sowohl auf Twitter als auch bei einer Ansprache am späten Abend (Ortszeit) siegessicher und so nehmen auch seine Unterstützer diese Stimmung auf, sprechen auf Social Media von einem Sieg für Trump.

Biden-Wähler hingegen zeigen sich schockiert. Viele sagen, sie hätten nicht damit gerechnet, dass es ein so knappes Rennen werden könnte. Bidens kurze Ansprache am Abend bei einer "Drive-In"-Kundgebung schien einige seiner Wähler zumindest vorübergehend aus dem Schock zu reißen. Dass er sich optimistisch zeigte und sagte, er sehe noch Chancen auf einen Wahlsieg, löste auch bei seinen Anhängern auf Social Media neuen Optimismus aus.

Joe Biden spricht in Delaware vor dem Headquater der Demokraten und zeigt sich weiterhin zuversichtlich, die Wahl für sich zu entscheiden - und ruft seine Wähler zu Geduld auf.

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5 min
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Wie geht es nach der Wahl weiter?

Am 14. Dezember wird das Wahlmännergremium (Electoral College) zusammenkommen und offiziell den Präsidenten wählen.

Die Amtseinführung findet am 20. Januar 2021 statt. Sollte Biden gewinnen, würde an diesem Tag die Amtszeit von Donald Trump enden. Bei einem Sieg des amtierenden US-Präsidenten, würde Trump an diesem Tag in seine zweite Amtszeit eingeführt.

Wie fällt die internationale Reaktion aus?

Die Wahl hat auch Folgen für die internationale Politik. Einschätzungen von unseren Korrespondenten aus Peking, Moskau, Brüssel und Paris.

Unsere Korrespondenten*innen Ulf Röller in Peking, Phoebe Gaa in Moskau, Stefan Leifert in Brüssel und Christel Haas in Paris fassen die Reaktionen auf die US-Wahl zusammen.

Beitragslänge:
7 min
Datum:

In Deutschland spricht Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer von einer "explosiven Situation". Weitere Reaktionen aus Deutschland.

Der Autorin auf Twitter folgen: @carolineleicht.

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