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Obama unterstützt Biden im US-Wahlkampf

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Präsidentschaftsbewerber - Obama unterstützt Biden im US-Wahlkampf

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Lange schwieg Barack Obama darüber, wen er für den besten Herausforderer von Donald Trump hält. Nun spricht sich der Ex-Präsident für seinen früheren Vize aus.

Barack Obama schüttelt Joe Biden die Hand. Archivbild
Barack Obama schüttelt Joe Biden die Hand. Archivbild
Quelle: Michael Reynolds/EPA/dpa

Ex-Präsident Barack Obama hat seinem früheren Stellvertreter Joe Biden offiziell seine Unterstützung im Präsidentschaftsrennen zugesichert. "Joe hat alle Eigenschaften, die wir gerade in einem Präsidenten brauchen", sagte Obama in einer verbreiteten Videobotschaft.

Das dürfte Biden, dem einzig verbliebenen demokratischen Präsidentschaftsbewerber, einen weiteren Schub geben. Nach dem Rückzug des Senators Bernie Sanders steht der 77-Jährige quasi schon als Herausforderer für den Amtsinhaber Donald Trump fest.

Sehen Sie hier Obamas Video auf Twitter:

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Trump hatte über Obamas Schweigen gespottet

Biden war von 2009 bis 2017 Vizepräsident unter Obama gewesen. Obama sagte, die Wahl Bidens als Vize sei eine der besten Entscheidungen seines Lebens gewesen. Bislang hatte sich Obama mit Blick auf das interne Rennen der Demokraten öffentlich zurückgehalten und sich hinter keinen Bewerber gestellt.

Trump hatte Obamas bisheriges Schweigen mehrfach zum Anlass für Attacken auf Biden genommen und gespottet, dieser habe nicht mal Obamas Unterstützung sicher - trotz der gemeinsamen Jahre im Weißen Haus.

"Für die Demokraten kommt es darauf an, ein Signal der Einigkeit zu senden", so ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen in Washington.

Beitragslänge:
3 min
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Obama: Republikaner nur an Macht interessiert

Obama bezeichnete seinen früheren Vize in dem fast zwölf Minuten langen Video als "engen Freund" und pries ihn für seine Ausdauer und sein Mitgefühl. Auch wenn Demokraten sich nicht in jedem Detail einig seien, müssten sie sich zusammentun, um die Republikaner zu besiegen, sagte er.

"Die Republikaner, die das Weiße Haus bewohnen und den US-Senat führen sind nicht an Fortschritt interessiert", sagte Obama. "Sie sind an Macht interessiert."

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