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Wegen Corona-Fällen - Bundesgericht geht in Notbetrieb

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Das oberste deutsche Verwaltungsgericht muss seine Arbeit einschränken. Grund sind Corona-Infektionen bei einigen Mitarbeitern.

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
Quelle: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig geht wegen Coronavirus-Infektionen mehrerer Beschäftigter in einen Notbetrieb. Voraussichtlich bis zum 19. April werden laut Gericht keine mündlichen Verhandlungen stattfinden. Nur noch "unaufschiebbare Angelegenheiten" würden bearbeitet. Das Gebäude werde für die Öffentlichkeit geschlossen.

"Es findet ein Notbetrieb statt, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern", so das Gericht. Anträge, Klagen und Schriften könnten eingereicht werden und würden bearbeitet.

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