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Wegen des Coronavirus - Netanjahus Prozess verschoben

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Es geht um angeblich krumme Deals mit Unternehmen und Luxusgeschenke befreundeter Geschäftsleute. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft Netanjahu unter anderem Bestechlichkeit vor.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
Quelle: Gali Tibbon/POOL AFP/AP/dpa

Der Beginn des Korruptionsprozesses gegen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist wegen der Coronavirus-Krise um zwei Monate verschoben worden. Der für Dienstag angesetzte Prozess soll nun am 24. Mai beginnen, teilte das Gericht mit. Netanjahu hat alle Vorwürfe zurückgewiesen.

Israels Justizminister Amir Ochana hatte in der Nacht zunächst für 24 Stunden einen Notstand verhängt. Gerichte sollten nur in besonderen Notfällen aktiv werden. Davon ausgenommen sei das Höchste Gericht.

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