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Spanischer Fußball-Meister - Atletico Madrid bringt Vorsprung ins Ziel

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Atlético Madrid ist zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder spanischer Fußball-Meister. Titelverteidiger Real Madrid fehlten am Ende zwei Punkte.

Luis Suarez jubelt.
Luis Suarez bejubelt sein Tor zum 2:1
Quelle: ap

Atlético Madrid hat am letzten Spieltag der Primera Division bei Absteiger Real Valladolid mit 2:1 (0:1) gewonnen und behauptete damit Platz 1. Rekordmeister Real Madrid nützte der 2:1 (0:1)-Sieg im Heimspiel gegen Europa-League-Finalist FC Villarreal nichts; am Ende fehlten den Königlichen zwei Punkte.

Auch Barca und Sevilla in der Champions League

Atletico Madrid schloss die Saison mit 86 Punkten vor Real (84) und dem FC Barcelona (79) ab. Barca gewann zum Abschluss bei Tabellenschlusslicht und Absteiger SD Eibar mit 1:0 (0:0). Der FC Sevilla (74), am Sonntag (21 Uhr) noch gegen Deportivo Alaves gefordert, hat als Vierter die Champions-League-Teilnahme ebenfalls sicher.

Real Sociedad und Betis Sevilla ziehen auf den Rängen fünf und sechs in die Europa League ein. Neben Eibar und dem Vorletzten Valladolid muss Aufsteiger SD Huesca gleich wieder runter in die Segunda Division.

Atletico macht aus 0:1 ein 2:1

Im Duell zwischen Atletico und Real hatte es zunächst nach einem Schneckenrennen auf den letzten Metern ausgesehen. Atletico geriet durch Oscar Plano (18.) früh in Rückstand und lief diesem eine ganze Weile hinterher. Erst Angel Correa (57.) und Luis Suarez (67.) sorgten für großen Jubel und den Titelgewinn aus eigener Kraft.

Real, wo Toni Kroos wegen einer Corona-Erkrankung fehlte, lag ebenfalls schon nach 20 Minuten zurück, Yeremi Pino traf für Villarreal. Der vermeintliche Ausgleich durch Karim Benzema (55.) zählte wegen einer Abseitsstellung zunächst nicht.

Zidane lässt Zukunft offen

Später traf der Franzose, der zur EM nach fünfeinhalb Jahren in die Nationalmannschaft zurückkehrt, doch noch zum 1:1 (87.) und legte dann auch noch den Siegtreffer durch Luka Modric (90.+2) auf.

Indessen lässt Real-Trainer Zinedine Zidane seine Zukunft. "Ich bin nicht das Wichtigste", sagte der Franzose am Samstag nach dem Saisonfinale beim Sender Movistar+: "Ich werde in nächster Zeit in Ruhe mit dem Verein sprechen."

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