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Alba im Finale gegen Ludwigsburg

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Basketball | Bundesliga - Alba im Finale gegen Ludwigsburg

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Alba Berlin steht im Endspiel des Finalturniers der Basketball-Bundesliga. Die Berliner gewannen gegen die EWE Baskets Oldenburg auch das Halbfinal-Rückspiel deutlich.

Im Finale trifft der Topfavorit nun auf die MHP Riesen Ludwigsburg, die sich am Dienstag gegen Ulm durchgesetzt hatten.

Berlin bleibt ungeschlagen

Mit dem beruhigen 29-Punkte-Vorsprung aus dem ersten Duell ließ Alba von Beginn an keine Zweifel am dritten Endspieleinzug in Serie aufkommen. Bester Werfer der beim Turnier weiter ungeschlagenen Berliner war Kenneth Ogbe mit 16 Punkten. Bereits das erste Duell mit den Niedersachsen hatte das offensivstärkste Team mit 92:63 für sich entschieden.

In den beiden Partien am Freitag (20:30 Uhr) und Sonntag (15 Uhr) wollen die Berliner nun ihre erste Meisterschaft seit 2008 feiern. Seit dem bislang letzten Gewinn des nationalen Titels stand Alba viermal in den Playoff-Finals der Bundesliga - und hatte stets verloren.

Alba-Schreck FC Bayern schon gescheitert

Der FC Bayern als Alba-Schreck der vergangenen beiden Endspielserien scheiterte in heimischer Halle bereits im Viertelfinale an Ludwigsburg. Berlin und Ludwigsburg trafen in den Playoffs zuletzt vor zwei Jahren aufeinander, Alba setzte sich damals mit 3:0 Siegen durch.

Auch in München kam es bereits zu diesem Duell - in der Vorrunde hatten die Berliner beim 97:89 reichlich Mühe. "Alba ist ein großartiges Team, aber wir müssen alles geben und starke Defensive spielen", sagte der überragende Ludwigsburger Marcos Knight mit Blick auf das Finale.

Das Überraschungsteam der Riesen Ludwigsburg setzt seinen Siegeszug beim Meisterturnier der Basketball-Bundesliga fort und steht als erstes Team im Finale.

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Siva fürs Finale geschont

Nach dem müden und enttäuschenden Auftritt im Hinspiel war Oldenburg bemüht, sich zumindest angemessen aus dem Turnier zu verabschieden. An das große Wunder glaubte aber schon niemand mehr. "Wir wollen uns bestmöglich präsentieren und nicht noch mal so unter die Räder kommen", sagte Nationalspieler Karsten Tadda bei Magentasport. Im letzten Turnier-Auftritt kam Routinier Rickey Paulding auf elf Zähler.

Alba konnte es sich angesichts des großen Vorsprungs erlauben, Star-Aufbauspieler Peyton Siva zu schonen. So durfte Stefan Peno das Berliner Spiel lenken, der Serbe hat beim Turnier nach einer schweren Knieverletzung seine ersten Einsätze seit 16 Monaten.

Oldenburg bricht völlig ein

Schon nach dem ersten Viertel hatten acht Alba-Profis gepunktet, am Ende waren es alle zwölf. Die Berliner ließen zunächst noch die gewohnte Treffsicherheit von der Dreipunktelinie vermissen, gingen aber trotzdem mit einem Sieben-Punkte-Vorsprung in die Halbzeit.

Nach der Pause brach Oldenburg wie schon im ersten Duell völlig ein. Center Rasid Mahalbasic musste nach seinem fünften Foul früh auf die Bank - Alba zog weiter davon und gönnte den Ersatzspielern beim Schaulaufen reichlich Einsatzzeit.

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