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Mit zehn Teams im Turnierformat - Basketball-Bundesliga will Saison fortsetzen

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Die Basketball-Bundesliga hat sich gegen einen Abbruch der Saison entschieden. Zehn Teams wollen in der Coronavirus-Pandemie den Meister ausspielen.

Basketball - Typical
Zehn Teams der Basketball-Bundesliga wollen trotz Corona-Krise einen Meister ausspielen.
Quelle: dpa

Die Basketball-Bundesliga will ihre Saison trotz der Coronavirus-Pandemie fortsetzen. Anders als zuvor die Topligen im deutschen Handball, Eishockey und Volleyball entschieden sich die 17 Klubs und die BBL-Spitze mehrheitlich gegen ein sofortiges Ende der derzeit unterbrochenen Spielzeit.

Wie die BBL nach einer Videokonferenz mitteilte, sollen zunächst Geisterspiele in zwei Fünfergruppen an einem Ort ausgetragen werden. Anschließend sollen die Halbfinals und das Endspiel ebenfalls ohne Zuschauer stattfinden.

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Zehn Klubs wollen spielen, sieben nicht

Teilnehmer sind die zehn Mannschaften, die noch spielen wollen: Bayern München, die Riesen Ludwigsburg, Alba Berlin, die Merlins Crailsheim, Rasta Vechta, die Baskets Oldenburg, Brose Bamberg, BG Göttingen, ratiopharm Ulm und die Skyliners Frankfurt. Die anderen sieben Teams werden in der Abschlusstabelle dahinter platziert - der Abstieg entfällt.

BBL-Geschäftsführer Stefan Holz hatte sich bereits zuvor für eine Fortsetzung der Saison ausgesprochen und auf einen großen Konsens gehofft. Vor der Sitzung hatte Holz erklärt, dass die Spiele spätestens zwischen dem 6. und 8. Juni Spiele beginnen müssen.

Saison seit mehr als sieben Wochen unterbrochen

Die bislang letzten Partien in der Bundesliga waren vor mehr als sieben Wochen absolviert worden. Vor der Unterbrechung lag der amtierende Meister FC Bayern mit nur zwei Liga-Niederlagen an der Tabellenspitze, die Vereine hatten bis zu diesem Zeitpunkt zwischen 19 und 21 von 32 regulären Saisonpartien bestritten.

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