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Champions-League-Finale - Was man zu PSG gegen Bayern wissen muss

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Ein Finale ohne Zuschauer - zumindest im Stadion. Im ZDF und bei ZDFheute gibt es das Spiel live zu sehen. Die wichtigsten Infos zum Finale im Überblick.

Archiv: Bayerns Thomas Müller (l-r), Robert Lewandowski und Serge Gnabry
Alles Wissenswerte zum Champions-League-Finale zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern München.
Quelle: dpa

Am Sonntag treffen der FC Bayern München und Paris Saint-Germain um 21.00 Uhr im Finale der UEFA Champions League aufeinander. Historie, Austragungsort, Übertragung, Unterschiedsspieler und Favorit - alles was Sie zum Champions-League-Finale wissen müssen.

Wo wird das Champions-League-Finale übertragen?

Aufgrund der Corona-Krise findet das Finale der UEFA Champions League in diesem Jahr ohne Zuschauer im Stadion statt. In Deutschland strahlen der Pay-TV-Sender Sky und der Streaming-Dienst Dazn die Partie live aus. Im frei empfangbaren TV sehen sie das Champions-League-Finale zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain am Sonntag ab 20:15 live im ZDF und im Livestream bei ZDFheute (Livestream empfangbar von deutschen IP-Adressen).

Bayern oder Paris: Wer ist der Favorit?

Trotz des hochpreisigen Staremsembles von Paris sehen die Buchmacher in Deutschland den FC Bayern in der Favoritenrolle. Im Teamcheck beider Mannschaften von ZDFheute wurde vor allem das Mittelfeld der Franzosen als Schwachstelle ausgemacht. Während der FC Bayern dort durchweg stark besetzt ist, fehlt es Paris mitunter an internationaler Klasse.

Wer sind die Starspieler beider Mannschaften?

Mit dem französischen Weltmeister Kylian Mbappé und dem Brasilianer Neymar hat Paris zwei der teuersten Fußballer aller Zeiten in den eigenen Reihen.

Serge Gnabry mit seiner typischen Jubelgeste nach seinem Treffer im Halbfinale gegen Lyon

Champions League - Matchwinner Gnabry: Geschüttelt und gerührt  

Bayern Münchens Matchwinner Serge Gnabry erinnert mit seinem Doppelpack beim Einzug ins Finale der Champions League an James Bond. Aus seiner Mission macht er aber kein Geheimnis.

von Maik Rosner

Zu den teuersten Fußballern aller Zeiten zählt auch Bayerns Philippe Coutinho. Allerdings kommt der vom FC Barcelona ausgeliehene Coutinho in München meist nur von der Bank. Im Münchner Sturm dreht sich alles um den Polen Robert Lewandowski, der bereits 15-mal in der bisherigen CL-Saison traf und den Allzeit-Torrekord des Wettbewerbs jagt. Aber auch Serge Gnabry hat schon neun Treffer erzielt - zwei davon im Halbfinale gegen Olympique Lyon.

Wer sind die Trainer der Finalisten?

Auf der Trainerbank werden zwei Deutsche sitzen. Thomas Tuchel war in Paris oft schon angezählt - trotz Meistertiteln am Fließband. Die Bayern werden seit November von Hansi Flick gecoacht, der als Assistenztrainer von Jögi Low 2014 mit Deutschland in Brasilien Weltmeister wurde.

Flick und Tuchel sind nach Ottmar Hitzfeld, Jupp Heynckes, Klaus Toppmöller und Jürgen Klopp die deutschen Trainer Nummer fünf und sechs, die Europas große Final-Bühne betreten.

FCB-Vorstandsmitglied Oliver Kahn ist begeistert vom "Speed und Tempo" seiner Bayern. Mit Blick aufs Finale am Sonntag warnt er vor der individuellen Klasse von Paris.

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Wo findet das Champions-League-Finale statt?

Im Estadio da Luz in Lissabon. Hier trägt normalerweise Benfica Lissabon vor rund 72.000 Zuschauern seine Heimspiele aus. Aber auch schon große internationale Duelle fanden hier statt. 2004 wurde Griechenland unter Otto Rehagel in Lissabon Europameister, 2014 holte Real Madrid im da Luz "La Decima" - den zehnten Titel des Klubs in der europäischen Königsklasse.

Wie ist die Historie beider Mannschaften in der Champions League?

Der FC Bayern München steht das elfte Mal im Finale der Champions-League bzw. des Europapokals der Landesmeister und könnte den Titel nach 1974, 1975, 1976, 2001 und 2013 zum sechsten Mal gewinnen. Paris Saint-Germain nimmt hingegen erstmals am Endspiel um Europas Fußball-Krone teil und ist erst der dritte französische Klub im Finale der Champions League - nach Olympique Marseille (1993 - mit Rudi Völler) und AS Monaco (2004).

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