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DFB-Team | WM-Quali - Kämpferische DFB-Elf soll Siege einfahren

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Die Zeit der Experimente ist für Joachim Löw vorbei. Der Bundestrainer wird beim Start der WM-Qualifikation gegen Island am Donnerstag (20.45 Uhr) das bestmögliche Team aufbieten.

Deutschland gegen Island lautet am Donnerstag das erste von drei WM-Qualifikationsspielen für das DFB-Team. Die Ansage von Bundestrainer Löw ist klar: drei Siege sind Pflicht.

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"Wir können keine Rücksicht mehr nehmen. Ich denke nicht an die Verteilung der Kräfte", sagte Löw. Gegen Island dürfte Löw auf die Bayern-Achse mit Manuel Neuer im Tor, Joshua Kimmich auf der Sechs, Leon Goretzka davor und Leroy Sane bzw. Serge Gnabry auf den offensiven Außenpositionen setzen.

Gündogan übernimmt Rolle von Kroos

Ilkay Gündogan übernimmt im Mittelfeld für den wegen einer Verletzung abgereisten Toni Kroos. Zudem fehlen in Duisburg Innenverteidiger Niklas Süle und Linksverteidiger Robin Gosens. Nach dem 0:6-Debakel im November in Spanien erwartet Löw "eine Reaktion von der Mannschaft".

Aus dem Jahr 2020 sei man mit "einer Enttäuschung und Wut" gegangen. Für die Qualispiele gegen Island, in Rumänien (28. März) und gegen Nordmazedonien (31. März) forderte Löw "drei Siege". Gleichzeitig müsse man mit Blick auf die EM "die Automatismen schärfen" und sich "möglichst gut einspielen".

Mit Toni Kroos, Robin Gosens und Niklas Süle fehlen Bundestrainer Joachim Löw für die kommenden Qualifikationsspiele zur WM gleich drei etablierte Kräfte.

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Die beiden Debütanten Florian Wirtz (17) und Jamal Musiala (18) gehen ihren ersten Auftritt im Kreise der Fußball-Nationalmannschaft mit großer Vorfreude und gleichzeitiger Demut an.

Wir sind natürlich schon ein bisschen im Fokus. Aber wir machen uns beide nicht so viel Druck, dass wir jetzt etwas Besonderes zeigen müssen, sondern genießen es einfach, dabei sein zu dürfen.
Florian Wirtz

"Und freuen uns darauf, mit so tollen Spielern zusammenzuspielen", sagte Wirtz bei DFB.de. Musiala, der in der Jugend für England gespielt hat, begrüßte vor allem, dass er sein Debüt nicht alleine absolviert. "Es freut mich, dass ich nicht der einzige junge Spieler hier bin. Dann teilen wir den Druck ein bisschen", sagte der Profi von Bayern München: "Es ist eine gute Erfahrung für uns beide. Wir haben viel zu reden, weil wir beide neu sind und aufeinander aufpassen müssen."

Neues Duo soll sich eingewöhnen

Beide bekräftigten, dass sie sich sehr wohl fühlten. "Noch vor kurzem schien das sehr weit weg. Deshalb erscheint mir alles auch noch immer ein bisschen irreal", gab der Leverkusener Wirtz zu. Der 17-Jährige war erst im Januar 2020 von der Jugend des 1. FC Köln zum rheinischen Rivalen gewechselt, im Mittelfeld der Werkself ist er aber bereits nicht mehr wegzudenken.

Bundestrainer Joachim Löw hatte betont, dass die beiden Neuen ihre ersten Tage bei der Nationalmannschaft vor allem zum Kennenlernen nutzen sollten. Einsätze bei den anstehenden WM-Qualifikationsspielen sind nicht ausgeschlossen.

"Sollte Joachim Löw angespannt gewesen sein, dann hat er das gut verborgen", sagt ZDF-Reporter Nils Kaben über das erste Zusammentreffen der Nationalelf nach dem Spanien-Desaster.

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