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Leverkusen im Viertelfinale, Eintracht raus

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Fußball | Europa League - Leverkusen im Viertelfinale, Eintracht raus

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Bayer Leverkusen ist gegen Glasgow Rangers souverän ins Viertelfinale der Europa League eingezogen. Für Eintracht Frankfurt blieb das erhoffte Wunder aus.

Bayer Leverkusen hat als einzige deutsche Mannschaft das Viertelfinale bem Finalturnier der Europa League in Nordrhein-Westfalen erreicht. Ein 1:0-Sieg im Achtelfinal-Rückspiel am Donnerstag gegen die Glasgow Rangers reichte der Werkself zum Weiterkommen. Moussa Diaby (51.) sorgte vor leeren Rängen für den hochverdienten Erfolg. Das Hinspiel hatte der Bundesligist mit 3:1 gewonnen.

Für Eintracht Frankfurt ist das erhoffte "Wunder" im Rückspiel beim FC Basel nach dem 0:3 im Hinspiel ausgeblieben. Die Hessen verloren das Rückspiel mit 0:1.

Im Viertelfinale wartet Inter

Für Leverkusen geht es bereits am Montag in Düsseldorf weiter. Viertelfinal-Gegner ist der italienische Vize-Meister Inter Mailand.

Gegen die Rangers musste Leverkusens Trainer Peter Bosz auf fünf Spieler verzichten, der wohl vor einem Wechsel zum FC Chelsea stehende Kai Havertz stand in seinem vermeintlich letzten Spiel in der BayArena erwartungsgemäß in der Startformation. "Kai wird zu 100 Prozent mit seinem Kopf dabei sein", hatte Bosz vor dem Spiel betont. Er sollte Recht behalten: Der Nationalspieler setzte trotz ungewohnter Rechtsaußenposition in der 16. Minute das erste Ausrufezeichen.

Überlegenheit nicht in Tore umgemünzt

Bayer war dem schottischen Rekordmeister von Beginn an in allen Belangen überlegen, teilweise fehlte bei Temperaturen jenseits der 30 Grad allerdings die Genauigkeit im letzten Drittel.

Leverkusens Überlegenheit wurde aber immer deutlicher, die Schotten schafften es kaum noch über die Mittellinie. Doch die Bosz-Elf ließ zahlreiche Chancen liegen. Mit dem Treffer machte Diaby nach Seitenwechsel aber alles klar.

Eintracht verliert in Basel

Für Eintracht Frankfurt ist der Auftritt nach dem Restart in der Europa League auch schon wieder vorbei. Trotz großem Kampfgeist konnte der Bundesligist im Achtelfinal-Rückspiel beim FC Basel das 0:3 aus der Hinpartie nicht mehr drehen und verlor mit 0:1 (0:0). Nach nur einer Woche Training fehlten den Frankfurtern die Feinabstimmung und Präzision. Fabian Frei (88.) traf für Basel.

Der 20-malige Schweizer Meister trifft im Viertelfinale am Dienstag in Gelsenkirchen auf Schachtjor Donezk. Die Ukrainer hatten am Mittwoch den VfL Wolfsburg ausgeschaltet.

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