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Formel 1 - Saison startet am 5. Juli

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Die Ampel zeigt Grün, das Warten hat ein Ende: Mit fast viermonatiger Verspätung startet die Formel 1 Anfang Juli im österreichischen Spielberg in ihre verkürzte Saison.

Die Rennstrecke in Spielberg am 30.06.2019
Die Rennstrecke in Spielberg wird Anfang Juli Schauplatz der ersten Formel-1-Rennen der Saison.
Quelle: DPA

Die Formel 1 kann Anfang Juli mit viermonatiger Verspätung im österreichischen Spielberg in ihre verkürzte Saison starten. Das Gesundheitsministerium der Alpenrepublik erteilte die Erlaubnis für die Austragung. Am 5. und 12. Juli sollen auf dem Red-Bull-Ring gleich zwei Läufe stattfinden, Zuschauer sind nicht zugelassen.

Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober erklärte:

Für das Gesundheitsministerium erfüllt das Konzept, nach detaillierter Überprüfung durch die FachexpertInnen des Hauses, die Anforderungen zur Unterbindung der Ausbreitung des Coronavirus.
Rudolf Anschober, Gesundheitsminister Österreich

Das Konzept sehe neben strengen Hygienemaßnahmen auch regelmäßige Testungen und Gesundheitschecks für die Teams und alle weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ein konkretes medizinisches Konzept vor, so der Minister.

Saison hätte Mitte März beginnen sollen

Eigentlich hätte die Saison schon am 15. März traditionell im australischen Melbourne beginnen sollen, der Auftakt musste wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden.

Danach wurden die Rennen in den Niederlanden, Monaco und Frankreich ersatzlos gestrichen. Bislang sind die ersten zehn Rennen abgesagt oder verschoben worden, wie es im Not-Rennkalender genau weitergeht, ist noch offen.

Im 70. Jahr ihres Bestehens befindet sich die Formel 1 auf dem Prüfstand.

Beitragslänge:
20 min
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Acht Rennen in Europa ohne Publikm geplant

Die grundsätzlichen Planungen der Motorsport-Königsklasse sehen insgesamt acht Rennen in Europa ohne Publikum bis Anfang September vor.

Nach dem Double-Header in Österreich soll möglichst trotz der verschärften Quarantäne-Maßnahmen der britischen Regierung zweimal in Silverstone gefahren werden.

Hockenheimring ist Ersatzkandidat

Premierminister Boris Johnson hat sich offenbar persönlich für das Heimrennen von Titelverteidiger Lewis Hamilton (Mercedes) eingesetzt. Ein Ersatzkandidat ist der Hockenheimring.

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