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Fußball | Bundesliga - FC Bayern baut Tabellenführung aus

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Nach zuletzt zwei Pflichtspiel-Niederlagen hat der FC Bayern wieder gewonnen. Dank des 2:1 gegen den SC Freiburg bauen die Münchner auch ihre Tabellenführung aus.

Benjamin Pavard und Christian Gunter
Benjamin Pavard (r.) und seine Bayern schlagen den SC Freiburg.
Quelle: Reuters

Der FC Bayern München hat sich nach dem Pokal-Aus in Kiel die Hinrunden-Meisterschaft der Fußball-Bundesliga gesichert. Der deutsche Meister gewann gegen den SC Freiburg mit 2:1 (1:0) und baute damit nach den Punktverlusten der Verfolger Leipzig, Leverkusen und Dortmund seine Tabellenführung aus.

Von alter Dominanz und Klasse war der Rekordmeister dabei aber noch ein gutes Stück entfernt. In der Nachspielzeit hatten die Gastgeber Glück bei einem Lattentreffer von Nils Petersen.

Vier Punkte Vorsprung auf Leipzig

Vor dem letzten Hinrunden-Spieltag hat die Mannschaft von Trainer Hansi Flick dank des knappen Erfolges nun vier Punkte Vorsprung auf Leipzig. Weltfußballer Robert Lewandowski mit seinem 21. Saisontor (7. Minute) und Thomas Müller (74.) erzielten die Treffer für die Münchner. Petersen hatte für den zwischenzeitlichen Ausgleich gesorgt (62.).

Flick setzte auf insgesamt sechs Neue in der Startelf, darunter die genesenen Kingsley Coman und Leon Goretzka. Der von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge eingeforderte Pressing-Stil aus der Triple-Saison war zumindest phasenweise wieder zu erkennen. Zu der Form, die ihnen Trophäen in Serie gebracht hatte, fehlte den Bayern trotz Übergewichts aber ein ordentliches Stück.

Freiburg hält mit Mut dagegen

Freiburg hielt mutig, entschlossen und mit einem Schuss Aggressivität dagegen. Dabei musste Trainer Christian Streich seine Elf schon nach wenigen Minuten umbauen, weil Santamaria wegen Problemen am rechten Knie nicht weitermachen konnte.

Kurz darauf hatte Freiburg Glück, als der Videoassistent den Bayern nach Handspiel von Manuel Gulde einen möglichen Elfmeter verweigerte (5.). 36 Sekunden später und nach einem schnellen Münchner Angriff über Gnabry und Müller stand es dennoch 1:0.

Am Ende Chancen auf beiden Seiten

Freiburg ließ sich davon keineswegs entmutigen und die Bayern immer wieder laufen. Roland Sallai (17.) vergab die größte Ausgleichschance. Gnabry (25.) nach feinem Solo und der für ihn eingewechselte Leroy Sane (30.) hätten erhöhen können.

Die Bayern erhöhten den Druck. Lewandowski scheiterte an der Latte, den Nachschuss von Goretzka parierte SC-Keeper Florian Müller stark (59.). Doch Petersen erwischte den Rekordmeister nach einer Ecke kalt per Kopf. In der unterhaltsamen Schlussphase traf Müller nach Vorarbeit von Sane zum 2:1. Lewandowski hatte den dritten Treffer auf dem Fuß (79.), auch Sane vergab (89.). Auf der anderen Seite traf Petersen die Latte (90.+1).

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